Konflikte, Atom

Washington - US-Präsident Donald Trump sieht eine militärische Option im eskalierenden Konflikt mit Nordkorea nicht als unausweichlich an.

08.09.2017 - 13:54:06

Trump: Militärische Option für Nordkorea nicht unausweichlich. Eine andere Lösung sei besser, sagte Trump in Washington. Er würde es bevorzugen, nicht den militärischen Weg zu gehen. Aber das sei sicher etwas, was passieren könnte. Mexiko wies als Reaktion auf den jüngsten Atomtest Nordkoreas den nordkoreanischen Botschafter aus. Russland warnte vor gefährlichen Folgen neuer Sanktionen gegen die Führung in Pjöngjang.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Lawrow warnt vor US-Abkehr von Atomabkommen mit Iran. «Das wäre ein sehr schlechtes Signal an Nordkorea», sagte er der Agentur Interfax zufolge in New York. Zugleich betonte der russische Chefdiplomat bei einer Pressekonferenz am Rande der UN-Vollversammlung, die gegenseitigen Drohungen Nordkoreas und der USA mit Atomtests und Krieg seien nicht hinnehmbar. New York - Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat vor negativen Folgen eines möglichen Austritts der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran gewarnt. (Politik, 23.09.2017 - 03:22) weiterlesen...

Kanzlerin bietet Vermittlung im Konflikt mit Nordkorea an. «Wir alle sind beunruhigt, wenn wir sehen, was für Atomtests in Nordkorea durchgeführt werden», sagte die CDU-Vorsitzende bei einem Wahlkampfauftritt im hessischen Heppenheim. Es gebe nur eine diplomatische Lösung, alles andere führe ins Unglück. Deshalb sei Deutschland und auch Europa bereit, mitzuhelfen, diesen Konflikt zu lösen. Nordkorea hatte zuvor mit dem Test einer Wasserstoffbombe über dem Pazifik gedroht. Heppenheim - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im internationalen Konflikt mit Nordkorea erneut eine deutsche Vermittlerrolle angeboten. (Politik, 22.09.2017 - 16:46) weiterlesen...

Kim nennt Trump «geisteskrank» - Nordkorea droht mit Wasserstoffbomben-Explosion. Kim Jong Un bezeichnet Trump nun als dementen Greis, den er mit Feuer bändigen wolle. Nach den USA kündigt auch die EU neue Sanktionen gegen Pjöngjang an. Doch Nordkorea geht mit seinen Drohungen noch einen Schritt weiter. Der Krieg der Worte eskaliert weiter. (Politik, 22.09.2017 - 16:44) weiterlesen...

Kanzlerin bietet erneut Vermittlung im Konflikt mit Nordkorea an. «Wir alle sind beunruhigt, wenn wir sehen, was für Atomtests in Nordkorea durchgeführt werden», sagte die CDU-Vorsitzende bei einem Wahlkampfauftritt im hessischen Heppenheim. Es gebe nur eine diplomatische Lösung, alles andere führe ins Unglück. Deshalb sei Deutschland und auch Europa bereit, mitzuhelfen, diesen Konflikt zu lösen. Nordkorea hatte zuvor mit dem Test einer Wasserstoffbombe über dem Pazifik gedroht. Heppenheim - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im internationalen Konflikt mit Nordkorea erneut eine deutsche Vermittlerrolle angeboten. (Politik, 22.09.2017 - 16:00) weiterlesen...

Fragen und Antworten - Wasserstoffbombe über dem Pazifik: Welche Folgen hätte das? Nicht nur die Rhetorik zwischen Pjöngjang und Washington hat eine neue Eskalationsstufe erreicht - auch die Drohgebärden. (Politik, 22.09.2017 - 15:56) weiterlesen...

Hintergrund - Atombombe und Wasserstoffbombe. Diese Technologien nutzt jetzt nach eigenen Angaben auch Nordkorea. Berlin - In den 1940er und 1950er Jahren haben vor allem amerikanische Forscher Massenvernichtungswaffen mit bis dahin unbekannter Sprengkraft entwickelt. (Politik, 22.09.2017 - 15:06) weiterlesen...