Regierung, Präsident

Washington - US-Präsident Donald Trump muss sich mit einer Klage wegen mutmaßlich unerlaubter Geschäfte mit ausländischen Regierungen auseinandersetzen.

13.06.2017 - 02:22:06

Klage gegen Trump wegen seiner Hotelgeschäfte. Die Klage wurde vom US-Staat Maryland und dem District of Columbian eingereicht, in dem die US-Hauptstadt Washington liegt. Unter anderem geht es bei der Klage um Einnahmen aus Übernachtungen von Regierungsdelegationen in Trumps Luxushotel nahe dem Weißen Haus. Er nutzt der Klage zufolge seine Machtstellung aus, um als Geschäftsmann Geld von Staatsgästen einzunehmen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Richter befasst sich mit Geschäften Trumps. Richter George Daniels forderte von Anwälten der US-Regierung eine Erklärung darüber, warum etwa Übernachtungen ausländischer Regierungsdelegationen in Trumps Hotels keinen Bruch mit der Verfassung darstellten. Nach Ansicht der Watchdog-Organisation CREW verstößt Trump immer dann gegen die Verfassung, wenn seine Unternehmen Zahlungen von ausländischen Regierungen und Bundesbehörden erhalten. New York - Ein Bundesrichter in New York hat sich erstmals öffentlich mit den möglicherweise unerlaubten Geschäften von US-Präsident Donald Trump befasst. (Politik, 19.10.2017 - 21:22) weiterlesen...

Präsident auf dünnem Eis - Trump und die Hinterbliebenen: Von Anrufen und Unwahrheiten Die Aufregung ist sehr groß. (Politik, 19.10.2017 - 15:48) weiterlesen...

Vorwurf: Mangel an Respekt - Trump wegen Umgang mit Familien toter Soldaten in der Kritik. Ihren Familien wird besondere Hochachtung zuteil. An der soll es US-Präsident Trump zuletzt gemangelt haben. Soldaten haben in den USA eine besondere Stellung, vor allem Gefallene. (Politik, 19.10.2017 - 12:24) weiterlesen...

US-Präsident in der Kritik - Trump soll Vater von totem Soldaten Geld versprochen haben Washington - US-Präsident Donald Trump soll dem Vater eines getöteten Soldaten einem Bericht zufolge 25.000 US-Dollar versprochen haben, dies aber nicht eingelöst haben. (Politik, 19.10.2017 - 08:48) weiterlesen...

Bericht: Trumps Ex-Sprecher von Sonderermittlern befragt. Spicer habe sich mit Muellers Mitarbeitern getroffen, berichtete das Magazin «Politico» unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Spicer sei zu der Entlassung von FBI-Chef James Comey «gegrillt» worden. Zudem habe sich das Gespräch um Treffen des US-Präsidenten mit Vertretern der russischen Regierung gedreht. Trump sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, er habe Einfluss auf die Russland-Ermittlungen des FBI nehmen wollen. Washington - In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump ist dessen Ex-Sprecher Sean Spicer vom Team des Sonderermittlers Robert Mueller befragt worden. (Politik, 18.10.2017 - 04:54) weiterlesen...