Konflikte, Atom

Washington - Mit neuen Sanktionen gegen Personen und Einrichtungen im Iran hat die US-Regierung den Konflikt mit der Islamischen Republik zusätzlich verschärft.

19.07.2017 - 04:54:06

US-Regierung verhängt neue Sanktionen gegen Iran. Die Strafmaßnahmen seien eine Reaktion auf «anhaltende Bedrohungen» durch den Iran, darunter das Raketenprogramm des Landes und die Unterstützung Teherans für Terrorgruppen, teilte das Außenministerium in Washington mit. Zuvor hatte die Regierung von Präsident Donald Trump dem Iran erneut bescheinigt, sich an die Auflagen des 2015 geschlossenen Atomabkommens zu halten. Teheran verurteilte die neuen Sanktionen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Macron spricht sich für Atomabkommen mit dem Iran aus. «Es aufzugeben, wäre ein schwerer Fehler», sagte Macron in seiner ersten Rede bei der UN-Generaldebatte in New York. US-Präsident Donald Trump hatte bei einem Treffen mit Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erklärt, «sehr bald» darüber entscheiden zu wollen, ob die USA aus dem Abkommen aussteigen. Alle anderen UN-Vetomächte sowie Deutschland sehen in den ausgehandelten Beschränkungen des Nuklearprogramms dagegen eine wirkungsvolle Maßnahme zur rein zivilen Nutzung der Atomkraft. New York - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat sich dafür ausgesprochen, das internationale Abkommen über das iranische Atomprogramm aufrecht zu erhalten. (Politik, 19.09.2017 - 20:00) weiterlesen...

Russland, China, USA - Gabriel fordert direkte Gespräche mit Nordkorea. Die Sanktionen allein reichten nicht aus, es müsse an einer «Sicherheitsgarantie» für das isolierte Land gearbeitet werden. Der Außenminister fordert einen gemeinsamen Anlauf Chinas, der USA und Russlands, um den Atomkonflikt mit Nordkorea zu lösen. (Politik, 18.09.2017 - 08:18) weiterlesen...

USA, China und Russland - Gabriel fordert direkte Gespräche mit Nordkorea. Die Sanktionen allein reichten nicht aus, es müsse an einer «Sicherheitsgarantie» für das isolierte Land gearbeitet werden. Der Außenminister fordert einen gemeinsamen Anlauf Chinas, der USA und Russlands, um den Atomkonflikt mit Nordkorea zu lösen. (Politik, 18.09.2017 - 07:52) weiterlesen...

Gabriel regt direkte Gespräche mit Nordkorea an. Drei Mächte müssten gemeinsam an einen Tisch, sagte Gabriel der «Bild»-Zeitung: die USA, China und Russland. Es brauche «Visionen und mutige Schritte» nach dem Vorbild der Entspannungspolitik während des Kalten Krieges. Dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un müsse vermittelt werden, dass es eine «andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe» gebe. Berlin - Im Atomstreit mit Nordkorea setzt Außenminister Sigmar Gabriel auf direkte Gespräche mit dem isolierten kommunistischen Regime. (Politik, 18.09.2017 - 07:08) weiterlesen...

Direkte Gespräche - Gabriel: USA, China und Russland müssen mit Nordkorea reden. Die Sanktionen allein reichten nicht aus, es müsse an einer «Sicherheitsgarantie» für das isolierte Land gearbeitet werden. Der Außenminister fordert einen gemeinsamen Anlauf Chinas, der USA und Russlands, um den Atomkonflikt mit Nordkorea zu lösen. (Politik, 18.09.2017 - 06:44) weiterlesen...

Gabriel: USA, China und Russland müssen mit Nordkorea reden. «Dazu müssen drei Mächte gemeinsam an den Tisch: die USA, China und Russland», sagte Gabriel der «Bild»-Zeitung. Es brauche «Visionen und mutige Schritte» nach dem Vorbild der Entspannungspolitik in den Zeiten des Kalten Krieges. Dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un müsse eine «eine andere Sicherheitsgarantie als die Atombombe» vor Augen geführt werden. Der Staatschef sei «eben nicht irre», sagte Gabriel. Er folge einer kühl überlegten Strategie. Berlin - Im Streit über die Atomwaffen und Raketentests Nordkoreas regt Außenminister Sigmar Gabriel Gespräche mit dem Regime an. (Politik, 18.09.2017 - 00:26) weiterlesen...