Regierung, Präsident

Washington - Die US-Behörden müssen einen Teil der Besucher öffentlich machen, die in dem Anwesen Mar-a-Lago von Präsident Donald Trump in Florida verkehren.

17.07.2017 - 20:52:05

Bürgerrechtler erzwingen Auskunft über Trumps Besucher. Ein entsprechendes Urteil eines US-Richters machte jetzt die Bürgerrechtsgruppe CREW öffentlich. Mar-a-Lago ist ein Club, in dem nur Mitglieder und deren Besucher zugelassen sind. Trump verbrachte in den ersten sechs Monaten seiner Amtszeit dort zahlreiche Wochenenden, empfing unter anderem den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping und den japanischen Regierungschef Shinzo Abe.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kammer lehnt Entwurf ab - Intensivstation US-Senat: Ringen um eine Krankenversicherung. In dieser Woche mühen sich die Republikaner, «Obamacare» abzuschaffen. Auch der zweite Anlauf scheitert. Bis Ende der Woche soll es eine Lösung geben. Irgendeine. «Niemand konnte wissen, wie kompliziert das Thema Gesundheit ist», hat Trump einmal gesagt. (Politik, 27.07.2017 - 07:16) weiterlesen...

Nach Trumps massiver Kritik ist Zukunft von Sessions ungewiss. Trump heizte Spekulationen um einen Rücktritt Sessions weiter an und erklärte erneut, er sei enttäuscht über den Minister. Auf die Frage, ob er wolle, dass dieser im Amt bleibe, antwortete der Präsident nicht direkt. Er sagte lediglich, man werde sehen, was passiere. Trump warf Sessions vor Journalisten auch vor, nicht genug gegen anonyme Enthüllungen zu tun. Washington - Nach der massiven und beispiellosen Kritik von US-Präsident Donald Trump an seinem Justizminister Jeff Sessions ist dessen Zukunft ungewiss. (Politik, 26.07.2017 - 01:40) weiterlesen...

America First America First: US-Präsident Trump spricht auf dem «2017 National Scout Jamboree», einem Pfadfindertreffen im US-Bundestaat West Virginia, vor einer riesigen US-Flagge. (Media, 25.07.2017 - 08:02) weiterlesen...

Trumps Schwiegersohn - Kushner dementiert geheime Absprachen mit Russland. Aber er steht wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre unter Druck. Nun geht der 36-Jährige in die Offensive. Jared Kushner gilt als einflussreicher Mann in Präsident Trumps Umfeld. (Politik, 25.07.2017 - 07:50) weiterlesen...

Nächste Anhörung zu Russland-Kontakten von Trumps Schwiegersohn. Nachdem Kushner gestern vor einem Komitee des Senats geheime Absprachen mit Vertretern Moskaus abgestritten hatte, wird er diese Strategie wohl auch vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses heute verfolgen. Kushner hatte vor einem Senatssausschuss vier Anlässe offengelegt, bei denen er mit russischen Vertretern Kontakt hatte. Washington - Jared Kushner, Berater und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, steht heute wieder wegen seiner Russland-Kontakte dem US-Kongress Rede und Antwort. (Politik, 25.07.2017 - 04:36) weiterlesen...

Trumps Schwiegersohn - Kushner dementiert Absprachen mit Russland. Aber er steht wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre unter Druck. Nun geht der 36-Jährige in die Offensive. Jared Kushner gilt als einflussreicher Mann in Präsident Trumps Umfeld. (Politik, 24.07.2017 - 20:17) weiterlesen...