Regierung, Präsident

Washington - Der künftige US-Außenminister Rex Tillerson sieht in den Handlungen der russischen Regierung eine Bedrohung.

11.01.2017 - 16:30:06

Künftiger US-Außenminister - Tillerson: Russland stellt eine Gefahr dar. Russland stelle eine Gefahr dar, es sei aber nicht unberechenbar, was die Verfolgung seiner eigenen Interessen angehe, sagte Tillerson bei einer Anhörung im Senat.

Mit seinen jüngsten Aktivitäten habe Russland amerikanische Interessen missachtet, fügte er hinzu. Die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland bezeichnete Tillerson als unrechtmäßig. Russland habe sich damit Territorium angeeignet, auf das es kein Anrecht gehabt habe. Er fügte hinzu, dass er selbst von der Annexion überrascht worden sei.

Tillerson grenzte sich damit von seinen früheren geschäftlichen Beziehungen zu Russland ab. Als Präsident des weltgrößten Erdölkonzerns ExxonMobil hatte er enge Verbindungen zur Regierung von Präsident Wladimir Putin unterhalten. Der 64 Jahre alte angehende Chefdiplomat hatte bisher kein politisches Amt inne.

Seine Anhörung wurde überschattet von Berichten über kompromittierendes Material, das Russland angeblich über den künftigen Präsidenten Donald Trump gesammelt haben soll.

@ dpa.de

Mit diesem Trader-Camp gehen ihre Aktien-Gewinne völlig durch die Decke!

Schlagen Sie jetzt zu: Sichern Sie sich Ihre kostenlose Teilnahme am Börsen-Trader Camp. Die Teilnahme kostet eigentlich 980 €, doch für Sie ist sie jetzt KOSTENFREI! Traden Sie dort mit den erfolgreichsten Strategien unserer Profi-Trader!

Klicken Sie jetzt HIER und lassen Sie Ihre Gewinne durch die Decke gehen!

Weitere Meldungen

Urteil des Supreme Court - Trump feiert späten Teil-Sieg bei der Einreisepolitik. Für den US-Präsidenten ist es ein wichtiger Sieg. Der ursprüngliche Sinn seines Einreiseverbots ist jedoch damit endgültig passé. Das Oberste US-Gericht hat Donald Trumps Einreiseverbote zum Teil und in abgeschwächter Form wieder in Kraft gesetzt. (Politik, 27.06.2017 - 15:40) weiterlesen...

Nach Entscheid - Warten auf Umsetzung zu Trumps Einreiseverboten. Erste Reaktionen sind vergleichsweise verhalten. Alles fragt sich, wie genau die Regelungen angewandt werden sollen. Das Oberste US-Gericht hat Trumps Einreiseverbote zum Teil und in abgeschwächter Form wieder in Kraft gesetzt. (Politik, 27.06.2017 - 14:11) weiterlesen...

Fragen und Antworten - Trumps Einreiseverbote können kommen - vorerst. Für den US-Präsidenten kommt der Sieg wie gerufen. Er wird ihn zu nutzen wissen. Der Supreme Court hat entschieden: Trumps Einreiseverbote können vorläufig in Kraft treten. (Politik, 27.06.2017 - 08:04) weiterlesen...

US-Gericht setzt Trumps Einreiseverbote teilweise in Kraft. Die vorläufige Entscheidung des Supreme Courts bedeutet einen wichtigen politischen Etappensieg für Trump, dessen erste Anläufe dafür gerichtlich angehalten worden waren. Das oberste Gericht wird im Herbst in der Hauptsache verhandeln. Trump wollte ein 90-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den überwiegend muslimisch bewohnten Ländern Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Syrien und Jemen. Washington - Das Oberste US-Gericht hat die Einreiseverbote von US-Präsident Donald Trump teilweise in Kraft gesetzt. (Politik, 26.06.2017 - 18:06) weiterlesen...

«Er hat nichts dagegen getan» - Trump macht Obama für russische Einmischung verantwortlich Greift US-Präsident Donald Trump wie so oft zur Vorwärtsverteidigung oder hätte sein Vorgänger Barack Obama rechtzeitig gegen eine russische Einmischung in die US-Waqhl 2016 vorgehen können? (Politik, 24.06.2017 - 21:36) weiterlesen...