Parteien, CDU

Washington - Auch US-Präsident Donald Trump hat die Leistungen des verstorbenen Alt-Kanzlers Helmut Kohl gewürdigt.

17.06.2017 - 04:16:05

Trump reagiert spät auf Kohls Tod. Er reagierte deutlich später als viele andere amtierende und ehemalige Staats- und Regierungschefs. Kohl sei den Vereinigten Staaten während seiner Amtszeit ein Freund und Verbündeter gewesen, hieß es vom Weißen Haus. Er sei nicht nur der Vater der deutschen Wiedervereinigung gewesen, sondern auch ein Verfechter für Europa und das transatlantische Verhältnis. Kohl war gestern im Alter von 87 Jahren gestorben.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

CDU veranschlagt Jamaika-Ausgabewünsche auf über 100 Milliarden Euro Die Christdemokraten fürchten, dass sich eine Koalition aus Union, FDP und Grünen als Gefahr für den ausgeglichenen Bundeshaushalt erweisen würde. (Politik, 23.10.2017 - 00:03) weiterlesen...

Mohring: CDU muss jüngeren Leuten mehr Verantwortung geben Thüringens CDU-Landeschef Mike Mohring hat eine personelle Erneuerung seiner Partei gefordert. (Unterhaltung, 22.10.2017 - 09:46) weiterlesen...

Jamaika-Sondierungen - Spahn: Unionspläne sollen Kern der Migrationspolitik sein. Schwierige Themen stehen an. Der CDU-Sondierer Spahn sorgt sich um die «schwarze Null». Er will die Zuwanderungspläne der Union zum zentralen Bestandteil eines Bündnisses machen. Kommende Woche dürfte es in der Jamaika-Sondierung nickliger werden als zum Auftakt. (Politik, 22.10.2017 - 09:00) weiterlesen...

Spahn: Unionspläne müssen Kern der Jamaika-Migrationspolitik sein. «Unser Kompromiss muss der Kern der Migrationspolitik von Jamaika sein», sagte Spahn der «Welt am Sonntag. «Aber FDP und Grüne können ihn ja noch mit guten Ideen ergänzen.» Spahn verwies etwa auf ein Einwanderungsgesetz, das den Zuzug von Fachkräften regele. Vertreter von CDU, CSU, FDP und Grünen hatten sich am Freitag zu ersten gemeinsamen Gesprächen getroffen, um Chancen für eine sogenannte Jamaika-Koalition auszuloten. Berlin - CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn pocht auf eine Verankerung der Migrations-Vorhaben der Union in einem Jamaika-Bündnis. (Politik, 22.10.2017 - 01:12) weiterlesen...

Jamaika-Gespräche: steinige Wege und erste Vorschläge. «Solide Finanzen, keine Schulden, Steuerentlastung und ordentliche Zukunftsinvestitionen», nannte CSU-Chef Horst Seehofer vor einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und der engsten Unionsspitze in Berlin als zentrale Punkte. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sagte in einem Video, die Jamaika-Parteien könnten einen Schwerpunkt aufs Soziale legen. Dabei habe es «eine relativ breite Zustimmung» gegeben. Berlin - Nach dem optimistischen Start der Jamaika-Sondierungen bringen sich CDU, CSU, FDP und Grüne für die schwierige Diskussion über Einzelthemen in Stellung. (Politik, 21.10.2017 - 18:02) weiterlesen...

Erste Runde geschafft - Jamaika-Gespräche: Optimismus und steinige Wege. Die vier potenziellen Jamaikaner laufen sich für die Fachgespräche warm. Nach der ersten Runde ist vor der zweiten Runde der Jamaika-Sondierungen. (Politik, 21.10.2017 - 12:04) weiterlesen...