Regierung, Konflikte

Washington - Als Reaktion auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien vor drei Wochen hat die US-Regierung neue Sanktionen gegen Mitarbeiter der syrischen Regierung und hochrangige Wissenschaftler verhängt.

24.04.2017 - 20:50:05

Nach Giftgasangriff in Syrien: USA verhängen neue Sanktionen. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen 271 Personen, sagte Finanzminister Steven Mnuchin in Washington. Die Betroffenen sind demnach Mitarbeiter einer Regierungsbehörde, die die USA für die Entwicklung und Produktion nicht-konventioneller Waffen verantwortlich machen. Die Angestellten seien Chemie-Experten oder hätten an Chemiewaffenprogrammen gearbeitet, sagte Mnuchin.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nach US-Druck: Afghanische Taliban zu Gesprächen in Pakistan. Eine hochrangige Delegation des inoffiziellen Taliban-Büros in Katar sei schon am Montag in der Hauptstadt Islamabad angekommen, verlautete aus Sicherheitskreisen. Das Treffen finde in den Bergen im Ort Murree statt. Es gehe wohl um Möglichkeiten, den Friedensprozess zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung wieder aufzunehmen, sagte der Informant. Islamabad - Nach stark intensiviertem Druck der USA auf Pakistan wegen dessen angeblicher Unterstützung der afghanischen Taliban führt Pakistan nun Gespräche mit der Islamistengruppe. (Politik, 17.01.2018 - 16:00) weiterlesen...

Netanjahu: US-Botschaft innerhalb eines Jahres in Jerusalem. «Ich bin zuversichtlich, dass sie deutlich schneller umziehen wird, als die Leute denken, innerhalb eines Jahres von heute an», sagte Netanjahu nach einem Bericht der «Times of Israel». US-Präsident Donald Trump hatte Anfang Dezember in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Damals kündigte er auch die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem an. Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erwartet nach eigener Aussage, dass die US-Botschaft spätestens Anfang nächsten Jahres in Jerusalem eröffnen wird. (Politik, 17.01.2018 - 10:50) weiterlesen...

US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein. Das sagte die Sprecherin des Außenministeriums, Heather Nauert, in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden, erklärte sie. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie die Mittel eingesetzt würden. Nauert sagte, es gehe bei dem Schritt nicht darum, jemanden zu bestrafen. Andere Länder müssten einen größeren Beitrag für das Hilfswerk leisten. Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. (Politik, 17.01.2018 - 07:50) weiterlesen...

US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie sie eingesetzt würden. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich vor der Ankündigung «sehr besorgt» über die Auswirkungen möglicher Kürzungen im US-Budget. Palästinenservertreter kritisierten die Entscheidung scharf. Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. (Politik, 16.01.2018 - 23:48) weiterlesen...

65 Millionen US-Dollar - US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) vorübergehend ein. (Politik, 16.01.2018 - 21:30) weiterlesen...