EU, Brexit

Tusk gibt ersten Einblick in die EU-Position beim Brexit

31.03.2017 - 01:50:06

Tusk gibt ersten Einblick in die EU-Position beim Brexit. Valletta - EU-Ratspräsident Donald Tusk gibt heute einen ersten Einblick in die EU-Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen. Das Papier dient als Vorgabe für EU-Chefunterhändler Michel Barnier und dessen Mandat. Tusks Entwurf soll in den kommenden Wochen aber zunächst von den 27 EU-Ländern beraten und am 29. April bei einem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs endgültig festgezurrt werden. Erst wenn alles unter Dach und Fach ist, beginnen die eigentlichen Verhandlungen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

May: Bald Einigung mit Brüssel zu EU-Bürgern nach Brexit. Das teilte May kurz vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel in der Nacht mit. London wolle es den EU-Ausländern im Vereinigten Königreich so einfach wie möglich machen, ihren Status zu behalten. May droht ein unangenehmer EU-Gipfel. Großbritanniens Forderung nach einer schnellen Ausweitung der Verhandlungen soll bei dem zweitägigen Treffen in Brüssel einem Entwurf zufolge abgelehnt werden. London - Nach Ansicht der britischen Premierministerin Theresa May ist eine Einigung mit Brüssel zu den Bleiberechten der EU-Ausländer nach dem Brexit «zum Greifen nahe». (Politik, 19.10.2017 - 02:14) weiterlesen...

Angst vor hohen Kosten - Banken und Unternehmen machen Druck auf Brexit-Unterhändler. Deshalb macht die Wirtschaft zunehmend Druck. Vor allem die Briten sollen sich bewegen. Je länger sich die Brexit-Verhandlungen hinziehen, desto schwieriger wird es für Unternehmen zu planen. (Wirtschaft, 17.10.2017 - 17:39) weiterlesen...

Brexitforderungen: EU-Partner wollen Briten abblitzen lassen. Im jüngsten Entwurf für die Abschlusserklärung des Treffens werden zwar Fortschritte bei den Gesprächen über wichtige Trennungsfragen bei dem von Großbritannien geplanten EU-Austritt anerkannt. Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich sollen aber frühestens nach dem EU-Gipfel Mitte Dezember starten können. Luxemburg - Großbritanniens Forderung nach einer schnellen Ausweitung der Brexit-Verhandlungen soll beim EU-Gipfel Ende der Woche klar abgelehnt werden. (Politik, 17.10.2017 - 14:20) weiterlesen...

May und Juncker: Brexit-Gespräche beschleunigen. Das teilten EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Premierministerin Theresa May am Abend nach einem Abendessen in Brüssel mit. Die gemeinsame Erklärung kam nur wenige Tage, nachdem die EU eine «Blockade» in den Gesprächen über den für 2019 geplanten EU-Austritt Großbritanniens beklagt hatte. Nun hieß es, die Atmosphäre des Arbeitsessens sei freundlich und konstruktiv gewesen. May hatte den Besuch in Brüssel am Wochenende überraschend angekündigt. Brüssel - Die Europäische Union und Großbritannien wollen die stockenden Brexit-Verhandlungen schneller voranbringen. (Politik, 16.10.2017 - 21:58) weiterlesen...

May reist für Gespräche nach Brüssel. Das teilte der britische Regierungssitz Downing Street am Abend mit. Die Treffen mit Juncker und Barnier sollen am Nachmittag stattfinden. May wird von Brexit-Minister David Davis begleitet. Die Verhandlungen zwischen London und der EU über den Austritt Großbritanniens stecken derzeit in einer Sackgasse. London - Die britische Premierministerin Theresa May will heute für Gespräche mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier nach Brüssel reisen. (Politik, 16.10.2017 - 00:44) weiterlesen...

Lagarde fordert mehr Klarheit bei Brexit-Plänen. Die Art und Weise des britischen EU-Ausstieges betreffe viele Menschen und Unternehmen, sagte Lagarde bei der IWF-Jahrestagung in Washington. «Es sollte schnell Klarheit geben über den Zeitplan und Klarheit über die Fundamente», so Lagarde. Der IWF hatte stets vor dem Brexit gewarnt und auf wirtschaftlichen Auswirkungen für Großbritannien und Europa hingewiesen. Die Gespräche über den EU-Austritt Großbritanniens stecken nach fünf Verhandlungsrunden in der Sackgasse. Washington - IWF-Chefin Christine Lagarde mahnt Großbritannien zu mehr Klarheit über seine Pläne zum Brexit. (Politik, 12.10.2017 - 19:18) weiterlesen...