Regierung, Justiz

Trump will nun doch keine Comey-Aufzeichnungen haben

23.06.2017 - 03:42:06

Trump will nun doch keine Comey-Aufzeichnungen haben. Washington - Nach wochenlangem Rätselraten hat US-Präsident Donald Trump eingeräumt, dass er keine Aufnahmen von Gesprächen mit dem damaligen FBI-Chef James Comey im Weißen Haus hat. Trump selbst hatte dieses Thema vor mehr als 40 Tagen in die Welt gesetzt. Nun schrieb der Präsident auf Twitter, weder habe er Aufnahmen gemacht, noch sei er in deren Besitz. Trump hatte Comey am 9. Mai überraschend entlassen. Drei Tage später twitterte der Präsident, Comey solle besser darauf hoffen, dass es keine Bänder der Gespräche gebe, bevor er Informationen an Medien durchsteche.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Österreichs Kanzler stützt EU-Kommission im Streit mit Polen. «Es braucht egal in welchem Mitgliedsstaat immer ein genaues Hinsehen, wenn Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Gefahr sind oder zumindest dieser Eindruck entsteht». Das sagte Kurz der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» mit Blick auf die umstrittenen Justizgesetze in Polen. Darüber zu wachen, liege in der Verantwortung der Europäischen Kommission. Brüssel hatte gegen Polen erstmals in der EU-Geschichte ein Sanktionsverfahren wegen Gefährdung von Grundwerten eingeleitet. Berlin - Im Streit zwischen Polen und der EU-Kommission macht Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz Druck auf Warschau. (Politik, 16.01.2018 - 20:32) weiterlesen...

Nach Unruhen im Iran - Ruhani fordert Freilassung aller Studenten nach Protesten. Die Reformer fordern eine lückenlose Aufklärung, die Hardliner wollen alle sozialen Medien abschaffen. Die Reaktionen auf die regimekritischen Unruhen zeigen, wie tief die politischen Gräben im Iran sind. (Politik, 10.01.2018 - 17:26) weiterlesen...

Tusk fürchtet EU-Austritt - Polens Regierungschef verteidigt in Brüssel Justizreform. Nach der beispiellosen Eskalation zwischen Brüssel und Warschau gibt man sich nun versöhnlicher. Der Streit über die Rechtsstaatlichkeit in dem EU-Land ist aber nicht vorbei. EU-Ratspräsident Tusk warnt sogar vor einem EU-Austritt Polens. Immerhin: Sie reden wieder. (Politik, 10.01.2018 - 13:46) weiterlesen...

Polens Regierung hält an Justizreform fest. «Wir haben erläutert, was die Justizreform für uns bedeutet», sagte Morawiecki nach dem Treffen in Brüssel. Morawiecki gab den Forderungen nicht nach, Gesetze zu ändern, durch die Brüssel die Unabhängigkeit der Justiz bedroht sieht. Polens nationalkonservativer Regierungschef warb vielmehr um Verständnis: «Unsere Absicht ist es, das System zu verbessern, gerechter und objektiver zu machen», sagte Morawiecki. Warschau - Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki hat bei einem Gespräch mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die umstrittenen Justizgesetze seines Landes verteidigt. (Politik, 10.01.2018 - 11:52) weiterlesen...

Rechtsstaatskrise - Polens Regierungschef verteidigt in Brüssel Justizreform Warschau - Polens Regierungschef Mateusz Morawiecki hat bei einem Gespräch mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Jucker die umstrittenen Justizgesetze seines Landes verteidigt. (Politik, 10.01.2018 - 10:48) weiterlesen...