Demonstrationen, Extremismus

Tel Aviv - Das Wiesenthal-Zentrum hat die tödliche Gewalt bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Staat Virginia als Terror verurteilt.

13.08.2017 - 10:50:07

Wiesenthal-Zentrum verurteilt Gewalt in Charlottesville. Eine 32-jährige Frau war gestorben, als ein Fahrzeug vermutlich absichtlich in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste. Dutzende von Menschen wurden verletzt. Die mörderische Attacke erinnere an Auto-Anschläge in Israel und Europa, die von Terroristen mit Verbindungen zum IS und Hamas verübt würden. Die Attacke in Charlottesville sollte als gezielter Akt des inländischen Terrorismus eingestuft werden, hieß es weiter.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kein Republikaner will Trump bei Fox News verteidigen. «Unser Buchungsteam hat Republikaner aller Lager aus dem ganzen Land kontaktiert», sagte Moderator Shepard Smith am Mittwochabend in seiner Sendung. Auch die bekannten Politiker, die den Präsidenten in der Debatte nach den Vorfällen in Charlottesville und Trumps Reaktion darauf verurteilten, hätten es vermieden, seinen Namen auszusprechen. Washington - Trotz hartnäckiger Versuche der Redaktion hat der rechtskonservative US-Sender Fox News nach eigenen Angaben keinen Republikaner auftreiben können, der die Äußerungen von US-Präsident Donald Trumps in der Rechtsextremismusdebatte verteidigen will. (Politik, 17.08.2017 - 07:42) weiterlesen...

Rassismus-Debatte in den USA - Fox News: Kein Republikaner will Trumps Haltung verteidigen Washington - Trotz hartnäckiger Versuche der Redaktion hat der rechtskonservative US-Sender Fox News nach eigenen Angaben keinen Republikaner auftreiben können, der die Äußerungen von US-Präsident Donald Trumps in der Rechtsextremismusdebatte verteidigen will. (Politik, 17.08.2017 - 07:00) weiterlesen...

Gabriel wirft Trump «Riesenfehler» vor. «Natürlich ist eine Gleichsetzung beider Seiten statt einer klaren Distanzierung vom nazistischen Potenzial, das sich da gezeigt hat, ein Riesenfehler», sagte er der dpa. «Und sie ist auch falsch». Und das zeige eben, wie verwoben ein Teil der Unterstützer Trumps mit der rechtsradikalen Szene der Vereinigten Staaten ist. Bei rassistischen Ausschreitungen war eine Gegendemonstrantin von einem Auto erfasst und getötet worden. Berlin - Außenminister Sigmar Gabriel hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, die rechtsextremistische Gewalt in Charlottesville in unzulässiger Weise relativiert zu haben. (Politik, 17.08.2017 - 01:00) weiterlesen...

Gegenwind für Trump nach Äußerungen zu Charlottesville. Trump hatte beiden Seiten die Schuld an der Gewalt gegeben. Die ehemaligen Präsidenten George H.W. und George Bush stellten sich gegen Hass und Gewalt. Die Mitglieder des Generalstabes verurteilten Rechtsextremismus und Rassismus. Auf den Rückzug von Firmen- und Konzernchefs aus zwei Beratergremien reagierte Trump mit der Auflösung dieser Gremien. New York - US-Präsident Donald Trump schlägt nach seiner Gleichsetzung von rassistischen Gewalttätern und Gegendemonstranten in den USA eine Welle der Kritik aus Wirtschaft, Politik, Militär und Gesellschaft entgegen. (Politik, 16.08.2017 - 21:52) weiterlesen...

Äußerungen zu Charlottesville - Scharfer Gegenwind für Trump. Ein solcher Aufruhr ist selten. Ex-Präsidenten, Konzernchefs, Parteifreunde, Militärs: Mit so einhelliger Kritik dürfte Trump kaum gerechnet haben, als er sich wütend zur Gewalt in Charlottesville äußerte. (Politik, 16.08.2017 - 21:12) weiterlesen...

Verteidigung von Neonazis - Trump: «Beide Seiten» schuld an Gewalt von Charlottesville. Dann kamen Fragen zur Gewalt von Charlottesville - und dem US-Präsidenten platzt der Kragen. Stocksauer fällt Trump auf sein erstes Statement zurück. Die Reaktionen sind heftig. Geplant war eine Erklärung im Trump-Tower zur Infrastruktur. (Politik, 16.08.2017 - 17:20) weiterlesen...