Erdbeben, Iran

Teheran - Nach dem schweren Erdbeben in den Kurdengebieten in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Nordirak ist die Zahl der Toten auf 129 gestiegen.

13.11.2017 - 02:44:06

Knapp 130 Tote bei Erdbeben in Kurdengebieten. Medienberichten zufolge wurden mindestens 1000 weitere Menschen bei der Katastrophe verletzt. Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hatte die Region am Abend erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Zentrum des Bebens in etwa 34 Kilometern Tiefe in der iranischen Provinz Kermanschah rund 500 Kilometer westlich der Hauptstadt Teheran.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Baby nach drei Tagen im iranischen Erdbebengebiet lebendig geborgen. Die Helfer konnten das Kind in der Nacht in der Stadt Sare Pole Sahab retten. Dem Baby soll es gut gehen, es steht bis auf weiteres unter Beobachtung. Bei dem Erdbeben der Stärke 7,3 am Sonntagabend in der Grenzregion zum Irak war Sare Pole Sahab die am schlimmsten betroffene Stadt. Es gab insgesamt 432 Tote und fast 7900 Verletzte. Sare Pole Sahab - Iranische Rettungskräfte haben ein seit drei Tagen unter Trümmern begrabenes Baby lebendig geborgen. (Politik, 15.11.2017 - 17:04) weiterlesen...

Iran: Rettungsarbeiten nach Erdbeben großteils beendet. Dennoch werde in einigen Teilen der Provinz immer noch nach Überlebenden gesucht, sagte ein Ministeriumssprecher. Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,3 an der Grenzregion zum Irak kamen laut dem Sprecher mehr als 430 Menschen ums Leben. Von den fast 8000 Verletzten seien über 1000 schwerer verletzt. Gleichzeitig beginnen die Aufbauarbeiten. Kermanschah ? Nach dem Erdbeben im Iran sind die Rettungsarbeiten in den meisten Teilen der Provinz Kermanschah nach Angaben des Innenministeriums beendet. (Politik, 15.11.2017 - 08:08) weiterlesen...

Ruhani sagt raschen Wiederaufbau der Erdbebengebiete zu. «Heute stehen alle Iraner hinter Kermanschah, und wir werden alles tun, damit die Menschen hier diese Tragödie schneller vergessen können», sagte er nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet. Laut jüngsten offiziellen Angaben kamen nach dem Erdstoß der Stärke 7,3 in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak 432 Menschen ums Leben. Außerdem wurden fast 7900 Verletzte gezählt. Kermanschah - Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Menschen in der Kermanschah-Provinz einen schnellen Wiederaufbau nach dem schweren Erdbeben zugesagt. (Politik, 14.11.2017 - 17:04) weiterlesen...

Ruhani besucht Erdbebengebiet an der Grenze zum Irak. Man werde alles tun, damit die Menschen diese Tragödie schneller vergessen können, sagte Ruhani nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet. Aus Teheran soll vor allem Unterstützung beim Wiederaufbau der Häuser kommen. Offiziellen Angaben zufolge kamen bei dem Erdstoß der Stärke 7,3 in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak 423 Menschen ums Leben, mehr als 7000 wurden verletzt. Kermanschah - Irans Präsident Hassan Ruhani hat den Menschen in der vom Erdbeben betroffenen Region einen raschen Wiederaufbau zugesagt. (Politik, 14.11.2017 - 09:18) weiterlesen...

Bisher wenig Hilfe - Ruhani sagt raschen Wiederaufbau der Erdbebengebiete zu. Die betroffenen Menschen hadern teilweise mit der offiziellen Hilfe. Nun sucht der Präsident die Katastrophenregion auf. Nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen Iran und Irak mit mehr als 400 Toten verordnet Teheran einen staatlichen Trauertag. (Politik, 14.11.2017 - 09:04) weiterlesen...

Iran erklärt Staatstrauer für Erdbebenopfer. Das Kabinett drückte in einer Stellungnahme sein Mitgefühl für die Opfer und ihre Angehörigen aus und wünschte den Verletzten eine baldige Genesung, wie die Nachrichtenagentur Irna berichtete. Irans Präsident Hassan Ruhani will heute die Erdbebengebiete besuchen. Ein Erdstoß der Stärke 7,3 hatte am Sonntagabend die südlichen Kurdengebiete in der Region erschüttert. Teheran ? Nach dem schweren Erdbeben in der Grenzregion zwischen dem Iran und dem Irak mit mehr als 400 Toten hat die iranische Regierung den heutigen Dienstag zum staatlichen Trauertag erklärt. (Politik, 14.11.2017 - 04:06) weiterlesen...