Parteien, Klima

Stuttgart - Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat sich für einen pragmatischen Kurs seiner Partei in der Klimapolitik ausgesprochen.

12.11.2017 - 10:24:05

Ministerpräsident Kretschmann für pragmatische Klimapolitik. Er sei nicht grundsätzlich gegen gesetzliche Vorgaben, nur der Zeitpunkt beim Abschied vom Verbrennungsmotor scheine ihm viel zu früh, sagte der Grüne der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». Zurückhaltend äußerte er sich auch zu dem von seiner Partei geforderten Kohleausstieg. In der neuen Bundesregierung werde es zwar darauf ankommen, einen Pfad des Kohleausstiegs zu beschreiben. Von festen Fristen rate er jedoch ab.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Grüne: Jamaika-Aus harter Schlag für Klimaschutz-Kompromisse. Das sei ein «harter Schlag», weil ein Kohleausstieg überfällig sei, sagte die Bundestagsabgeordnete Annalena Baerbock. Gut sei aber, dass das ganze Land darüber diskutiert habe, wie man sozialverträglich und mit Blick auf die Versorgungssicherheit aus der Stromgewinnung aus Kohle aussteigen könne. FDP-Chef Christian Lindner hatte die Verhandlungen mit CDU, CSU und Grünen am späten Abend überraschend platzen lassen. Berlin - Die Grünen bedauern nach dem Abbruch der Jamaika-Gespräche durch die FDP das Aus für bereits ausgehandelte Kompromisse beim Klimaschutz. (Politik, 20.11.2017 - 06:46) weiterlesen...

Kreise: Merkel macht Grünen Kompromissangebot beim Klimaschutz. Wie es am Abend aus Verhandlungskreisen in Berlin hieß, bot die CDU-Chefin eine Reduzierung der Kohlestromproduktion um sieben Gigawatt an. Union und FDP hatten drei bis maximal fünf Gigawatt zugestehen wollen, die Grünen hatten acht bis zehn Gigawatt gefordert. Bei dem Streit geht es darum, wie Deutschland sein Klimaziel schaffen soll, den Treibhausgas-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Jamaika-Streit um Kohlekraftwerke und Klimaschutz den Grünen ein Kompromissangebot gemacht. (Politik, 16.11.2017 - 20:54) weiterlesen...

Grüne von Merkel-Rede enttäuscht: «Nullaussage». «Angela Merkels Rede war im wesentlichen eine Nullaussage», sagte Grünen-Chefin Simone Peter der Deutschen Presse-Agentur. «Was längst überfällig ist, ist Konkretion.» Die Grünen erwarteten von der Kanzlerin einen konkreten Plan, wie die deutschen CO2-Emissionen entsprechend den Klimazielen für 2020, 2030 und 2050 gesenkt werden sollen. Bonn - Die Grünen haben enttäuscht auf die Rede von Kanzlerin Angela Merkel beim UN-Klimagipfel in Bonn reagiert. (Politik, 15.11.2017 - 18:48) weiterlesen...

Grüne erwarten von Merkel klares Zeichen für Klimaschutz. In ihrer heutigen Rede bei der Weltklimakonferenz in Bonn müsse Merkel «einen Weg zeigen, der für ein Industrieland eine Vorreiterrolle skizziert», sagte Grünen-Chefin Simone Peter am Rande der Sondierungen in Berlin. Die Kanzlerin müsse deutlich machen, dass Deutschland die Verantwortung auf sich nehme, zusammen mit den anderen europäischen Staaten einen wichtigen Klimaschutz-Beitrag zu leisten, forderte Peter. Berlin - Die Grünen erwarten angesichts großer Differenzen in den Jamaika-Sondierungen beim zentralen Thema Klimaschutz ein «klares Zeichen» von Kanzlerin Angela Merkel. (Politik, 15.11.2017 - 00:46) weiterlesen...