Unwetter, Puerto Rico

San Juan - Angesichts der schweren Verwüstungen durch Hurrikan «Maria» auf Puerto Rico hat der Gouverneur des US-Außengebiets Unterstützung durch die Bundesregierung in Washington gefordert.

25.09.2017 - 23:48:06

Puerto Ricos Regierung dringt nach «Maria» auf Hilfe aus Washington. Das sei eine humanitäre Katastrophe, die 3,4 Millionen US-Bürger betreffe. Sie würden die volle Unterstützung durch die US-Regierung brauchen, hieß es in einer Stellungnahme von Gouverneur Ricardo Rosselló. Das Weiße Haus hatte zuvor die Darstellung zurückgewiesen, Präsident Donald Trump widme der Lage in dem Außengebiet nicht genügend Aufmerksamkeit.

@ dpa.de

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Sturmtief «Friederike» - Flugausfälle in München. Acht Flüge von und nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln der Lufthansa wurden wegen des Sturmtiefs annulliert, wie der Flughafen München mitteilte. Darüber hinaus fallen acht Flüge der niederländischen Airline KLM aus, die aufgrund des Wetters in Amsterdam nicht starten. Im Laufe des Tages könnten zudem noch weitere Flugausfälle hinzukommen. Am Frankfurter Flughafen habe es dagegen bisher keine wetterbedingten Ausfälle gegeben, bestätigte ein Fraport-Sprecher. München - Aufgrund des Sturmtiefs «Friederike» sind am Münchner Flughafen einige Flüge gestrichen worden. (Politik, 18.01.2018 - 08:56) weiterlesen...

Viele Unfälle - Sturmtief «Friederike» kommt. Meteorologen warnen vor heftigen Orkanböen und empfehlen: Im Zweifel lieber zu Hause bleiben. Doch Gefahr droht nicht nur durch kräftigen Wind. Deutschland rüstet sich für ein neues Sturmtief. (Politik, 18.01.2018 - 08:04) weiterlesen...

Sturmtief «Friederike» - Viele Unfälle auf glatten Straßen. Meteorologen warnen vor heftigen Orkanböen und empfehlen: Im Zweifel lieber zu Hause bleiben. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes könnte es in vielen Teilen des Landes Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 115 Kilometern pro Stunde geben. Im Harz wird mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern gerechnet. Gefahr droht aber auch durch glatte Straßen. In der Nacht und am Morgen gab es viele Unfälle in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Oberbayern, teilt die Polizei mit. Offenbach - Deutschland rüstet sich für ein neues Sturmtief. (Politik, 18.01.2018 - 07:52) weiterlesen...

Meteorologe: Kahle Bäume bieten Sturm weniger Angriffsfläche. Damals hätten die Bäume wesentlich mehr Laub getragen und damit dem Wind mehr Angriffsfläche geboten als jetzt im Januar, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried. Bei den Windgeschwindigkeiten könnte «Friederike» aber durchaus das Niveau von «Xavier» erreichen, so der Meteorologe. Der DWD warnt in vielen Teilen des Landes vor Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometern, in Hochlagen bis 160 Stundenkilometer. Hamburg - Sturmtief «Friederike» dürfte nach Einschätzung eines Experten des Deutschen Wetterdienstes nicht so große Schäden anrichten wie Sturmtief «Xavier» im Oktober. (Politik, 18.01.2018 - 06:18) weiterlesen...

Sturmtief «Friederike» kommt, die Glätte bleibt. Der Deutsche Wetterdienst warnt, dass es in vielen Teilen des Landes Orkanböen bis zu 115 Stundenkilometern geben kann. In Hochlagen kann es noch heftiger werden - im Harz sogar bis 160 Stundenkilometern. Das Sturmtief «Friederike» zieht ab dem Morgen von Nordrhein-Westfalen und dem südwestlichen Niedersachsen aus Richtung Südosten über das Land. Unwetterwarnungen gelten unter anderem auch für große Teile Hessens, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. Vor allem im Norden soll es dazu auch kräftig schneien. Offenbach - Auf Deutschland kommt ein stürmischer Tag zu. (Politik, 18.01.2018 - 04:56) weiterlesen...

Unfälle durch Schnee und Glätte - Sturm «Friederike» kommt. Autofahrer kamen heute ins Rutschen, Busse und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen sowie Gewittern. In höheren Lagen kann Tief «Friederike» auch Orkanstärke erreichen. Mit schweren Sturmböen bis zu orkanartigen Böen von 90 bis 115 Kilometern pro Stunde muss vor allem in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie in Teilen Sachsen-Anhalts und Sachsens gerechnet werden. Düsseldorf - Ein Wintereinbruch mit Schnee, Regen und Glätte hat weiten Teilen Deutschlands zu schaffen gemacht - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. (Politik, 17.01.2018 - 17:46) weiterlesen...