Verkehr, Deutschland

Saarbrücken - Autofahrer, die eine Rettungsgasse blockieren, sollen stärker zur Kasse gebeten werden als bislang von Verkehrsminister Alexander Dobrindt geplant.

03.07.2017 - 07:54:05

Blockade von Rettungsgassen: Länder für höhere Bußgelder. Wie die «Saarbrücker Zeitung» berichtet, fordern die Bundesländer deutlich höhere Bußgelder. Nach dem Willen der Länder solle die Strafzahlung von derzeit 20 Euro auf 105 Euro erhöht werden, wenn Verkehrsteilnehmer in einem Notfall keine Rettungsgasse bilden, berichtet das Blatt. Je nach Schwere der Verfehlung solle das Bußgeld dann bis auf 165 Euro steigen. Dobrindts Pläne sehen maximal 115 Euro vor.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mögliche Vorentscheidung über Verkauf von Air Berlin am Donnerstag. Die drei Gläubigerausschüsse des Dachkonzerns, der deutschen Gesellschaft und der Techniksparte sollen nach Informationen aus Branchenkreisen zu entsprechenden Beratungen zusammenkommen. BERLIN - Bei der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin könnte am Donnerstag eine Vorentscheidung über den Verkauf an Investoren fallen. (Boerse, 20.09.2017 - 19:09) weiterlesen...

Drohende Jobverluste bei Air Berlin - Verkauf rückt näher. "Schon jetzt ist klar, dass ein großer Teil keine Anschlussbeschäftigung bei einem der potenziellen Erwerber finden wird", warnte Verdi-Vorstandsmitglied Christine Behle am Mittwoch in Berlin. Sie forderte eine Transfergesellschaft mit öffentlichem Geld. In einer solchen können Betroffene weiterqualifiziert und in neue Jobs vermittelt werden. An diesem Donnerstag berät der Gläubigerausschuss von Air Berlin über die Kaufangebote, am Montag soll dann der Aufsichtsrat entscheiden. BERLIN - Mit dem Verkauf der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin droht vielen der mehr als 8000 Beschäftigten nach Einschätzung der Gewerkschaft Verdi die Arbeitslosigkeit. (Boerse, 20.09.2017 - 16:44) weiterlesen...

BDI-Chef kritisiert Trumps Äußerungen zu Iran. "Statt Schwarz-Weiß-Malerei, die bestimmte Staaten zu Schurkenstaaten erklärt, halte ich eine differenziertere Betrachtungsweise für erfolgversprechender", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel. BRÜSSEL - Die Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen das Atomabkommen mit dem Iran stoßen beim Bundesverband der Deutschen Industrie auf deutliche Kritik. (Boerse, 20.09.2017 - 16:02) weiterlesen...

Transfergesellschaft für Air-Berlin-Mitarbeiter gefordert. "Schon jetzt ist klar, dass ein großer Teil der Beschäftigten keine Anschlussbeschäftigung bei einem der potenziellen Erwerber finden wird", teilte Verdi-Vorstandsmitglied Christine Behle am Mittwoch in Berlin mit. Notwendig sei, dass Bund und Länder die Gesellschaft unterstützen, da Air Berlin voraussichtlich kein Geld geben könne. Die Länder Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bayern wurden aufgefordert, der Bildung einer Transfergesellschaft zuzustimmen. BERLIN - Vor dem Verkauf der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin fordern nach Gewerkschaftsangaben die Geschäftsführung und Verdi eine Transfergesellschaft für zahlreiche Mitarbeiter. (Boerse, 20.09.2017 - 15:46) weiterlesen...

Schummeleien beim Startgewicht: Ryanair-Klage abgewiesen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt wies am Mittwoch eine Klage der Iren gegen die Deutsche Flugsicherung ab, wie ein Justizsprecher berichtete. DARMSTADT - Der Billigflieger Ryanair ist vorläufig mit seinem Versuch gescheitert, mit zu niedrig angesetzten Startgewichten in Deutschland geringere Start- und Landegebühren zahlen zu müssen. (Boerse, 20.09.2017 - 15:17) weiterlesen...

Tuifly spekuliert nach Air-Berlin-Pleite auf bessere Geschäfte. Sollte Tuifly dadurch bis zu 14 Flugzeuge zurückbekommen, die sie an Air Berlins Touristiktochter Niki vermietet hat, könnte sie laut Keppler ihr Flugangebot etwa auf der Langstrecke ausweiten. KÖLN - Der Ferienflieger Tuifly rechnet sich nach der Insolvenz von Air Berlin und Easyjet wollen sich Teile von Air Berlin einverleiben. (Boerse, 20.09.2017 - 14:27) weiterlesen...