Migration, Flüchtlinge

Rom - In der ersten Jahreshälfte sind bislang deutlich weniger Migranten über das Mittelmeer nach Europa gekommen als im gleichen Zeitraum 2016.

04.07.2017 - 17:52:05

Weniger Migranten an Europas Küsten. Doch auf Italien lastet die Flüchtlingskrise stärker als zuvor. Mehr als 85 000 Menschen erreichten die Häfen des Landes, nachdem sie auf hoher See gerettet wurden, wie die Internationale Organisation für Migration mitteilte. Bis Anfang Juli 2016 waren es rund 71 300. Vor dem EU-Innenministertreffen am Donnerstag rief die UN-Migrationsorganisation die Mitgliedsstaaten zu Solidarität mit Italien auf. Österreich droht inzwischen mit Grenzkontrollen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Regierung: Einstufung «sicherer Herkunftsstaaten» gerechtfertigt. Die acht Länder erfüllten weiterhin die Voraussetzungen für eine solche Einstufung, heißt es in einem Bericht des Bundesinnenministeriums, über den das Kabinett heute beriet. «Die politische Entwicklung in allen Ländern gibt nach Auffassung der Bundesregierung keine Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Entscheidung des Gesetzgebers.» Auf 70 Seiten beschreibt die Regierung die Lage in den acht Ländern. Berlin - Die Bundesregierung hält die Einstufung von sechs Balkanstaaten und zwei afrikanischen Staaten als sogenannte sichere Herkunftsländer weiter für gerechtfertigt. (Politik, 13.12.2017 - 11:44) weiterlesen...

De Maizière geht von GroKo nicht vor März aus. Das sagte der CDU-Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. De Maizière plädierte dafür, die umstrittene Frage des Familiennachzugs für Flüchtlinge in diesem Fall durch eine Vorabvereinbarung zwischen Union und SPD zu regeln. Nach der SPD steckt die CDU ihre Linie für das erste Treffen über eine mögliche neue GroKo ab. Dazu kommt am Abend der CDU-Vorstand zusammen. Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière rechnet im Falle einer großen Koalition erst ab März mit einer Regierungsbildung. (Politik, 10.12.2017 - 12:44) weiterlesen...

Athen entlastet Flüchtlingslager auf den Ostägäisinseln. Dies berichtete das griechische Staatsradio. Noch vor Jahresende sollen bis zu 5000 Flüchtlinge zum Festland gebracht werden, hieß es. In Athen machten Gerüchte die Runde, wonach die Türkei künftig auch diese Flüchtlinge zurückzunehmen bereit sei, die zurzeit von den Inseln zum Festland gebracht werden. Athen - Um die überfüllten Lager auf den Ostägäisinseln zu entlasten, hat das griechische Innenministerium innerhalb von 48 Stunden 480 Flüchtlinge aufs Festland und nach Kreta gebracht. (Politik, 10.12.2017 - 08:40) weiterlesen...

Söder: Unions-Zuwanderungskompromiss gute Basis. Bürgerversicherung und Steuererhöhungen seien nicht die Antworten auf die drängenden Fragen, sagte der CSU-Politiker der «Welt am Sonntag» mit Blick auf SPD-Kernpunkte. Stattdessen gehe es um Zuwanderung und Familiennachzug. Hier sei etwa «der gemeinsame Kurs mit der CDU in der Flüchtlingspolitik» eine gute Basis für die Verhandlungen. Berlin - Vor dem neuen Anlauf zu einer Regierungsbildung pocht der designierte bayerische Ministerpräsident Markus Söder auf den Unionskurs in der Flüchtlingspolitik. (Politik, 10.12.2017 - 00:44) weiterlesen...

Wenige Stunden nach Ernennung - Polens Premier: Wir lassen uns nicht von der EU erpressen Neuer Ministerpräsident, bekannte Politik: Polens Premier Mateusz Morawiecki hat angekündigt, im Flüchtlingsstreit mit der EU nicht nachgeben zu wollen. (Politik, 09.12.2017 - 08:28) weiterlesen...

BAMF testet Asyl-Entscheidungen aus einer Hand. Es gehe darum, zu überprüfen, welche Auswirkungen das auf die Qualität der Entscheidungen und die Verfahrensdauer habe und in welchen konkreten Konstellationen eine Trennung von Asyl-Anhörer und Entscheider weiter sinnvoll sei, teilte ein Sprecher der Behörde mit. Zuerst hatte das Nachrichtenmagazin «Spiegel» über das Pilotprojekt berichtet. Nürnberg - In Münster, Gießen und Bamberg erprobt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) derzeit eine Rückkehr zu Asyl-Entscheidungen aus einer Hand. (Politik, 08.12.2017 - 20:58) weiterlesen...