International, USA

Riad - Donald Trump ist bei seiner ersten Auslandsreise als US-Präsident im königlichen Palast in Riad zu einem Treffen mit dem saudischen König Salman eingetroffen.

20.05.2017 - 14:20:05

Trump im Königspalast in Riad. Dort erhielt der 70-Jährige von dem Monarchen die höchste Medaille des Königreichs als Auszeichnung für seine Versuche, die Beziehungen beider Länder weiter zu vertiefen. Trump wurde von seiner Frau Melania, seiner Tochter Ivanka und deren Ehemann Jared Kushner begleitet. Nach dem Zeremoniell war ein Gespräch zwischen den beiden Staatsoberhäuptern angesetzt.

@ dpa.de

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Europa-Töchter nicht betroffen - Airbag-Hersteller Takata meldet Insolvenz an Es ist eine der größten Insolvenzen der japanischen Wirtschaftsgeschichte: Wegen enormer Kosten für den Rückruf von Millionen Airbags hat der Zulieferer Takata die Reißleine gezogen. (Wirtschaft, 26.06.2017 - 11:54) weiterlesen...

Airbag-Hersteller Takata meldet Insolvenz an. Neben dem Mutterkonzern in Tokio wird die US-Tochter TK Holdings in die Insolvenz geschickt. Grund für diesen Schritt sind immense Kosten und Verbindlichkeiten wegen millionenfacher Rückrufe. In Europa sei indes nicht geplant, Insolvenzverfahren einzuleiten, hieß es. Die Verfahren in den USA und Japan hätten keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf Takata in Europa. Tokio - Der japanische Airbag-Hersteller Takata hat wegen der Folgen eines gewaltigen Rückruf-Desasters Insolvenz in Japan und den USA angemeldet. (Politik, 26.06.2017 - 10:24) weiterlesen...

Japanischer Airbag-Hersteller - Folgen eines Rückruf-Desasters: Takata meldet Insolvenz an. Rettung soll aus China und den USA kommen. Dramatischer Sturz eines japanischen Traditionskonzerns: Nach Millionen Rückrufen meldet der Airbag-Hersteller Takata Insolvenz an. (Wirtschaft, 26.06.2017 - 07:14) weiterlesen...

Takata meldet Insolvenz an. Takata reichte den Antrag wie erwartet vor Gericht in Tokio ein. Das Unternehmen und der chinesisch kontrollierte US-Zulieferer Key Safety Systems erzielten eine Grundsatzvereinbarung über den Verkauf von Takata zu einem Preis von umgerechnet 1,4 Milliarden Euro. Neben dem Mutterkonzern in Tokio wird auch die US-Tochter TK Holdings in die Insolvenz geschickt. In Europa ist dagegen nicht geplant, Insolvenzverfahren einzuleiten. Tokio - Der japanische Autozulieferer Takata hat angesichts eines gewaltigen Rückruf-Desasters Insolvenz angemeldet. (Politik, 26.06.2017 - 02:54) weiterlesen...

«Erwartbare Konsequenz» - Fünf ex-VW-Manager werden weltweit gesucht Washington/Berlin - Fünf in den USA angeklagte Ex-VW-Manager müssen laut einem Bericht wegen ihrer möglichen Verstrickung in den Abgas-Skandal bei Reisen ins Ausland künftig mit der Verhaftung rechnen. (Wirtschaft, 23.06.2017 - 12:12) weiterlesen...