Prozesse, Kriminalität

Paderborn - Im Prozess um die tödlichen Misshandlungen im sogenannten Horrorhaus von Höxter hat sich der Angeklagte Wilfried W.

21.03.2017 - 10:18:06

«Sofort gefunkt» - Wilfried W. spricht im Höxter-Prozess über Ex-Frau. zum Verhältnis zu seiner Ex-Frau Angelika W. geäußert.

Der 47-Jährige schilderte am 14. Verhandlungstag vor dem Landgericht Paderborn, wie sich die beiden nach einer Bekanntschaftsanzeige 1999 zum ersten Mal getroffen hatten. «Es hat sofort gefunkt, wir haben bereits am ersten Tag Zukunftspläne geschmiedet», sagte Wilfried W. heute.

Bereits am nächsten Tag hätten die beiden beschlossen, zu heiraten. Erste Probleme habe es kurze Zeit nach der Trauung gegeben. Seine damalige Frau sei schnell eifersüchtig gewesen und habe ihn ständig kontrolliert.

Wilfried W. und Angelika W. sind wegen Mordes durch Unterlassen und mehrfacher Körperverletzung angeklagt. Über Jahre hinweg soll das Duo mehrere Frauen in das Haus nach Ostwestfalen gelockt und dort schwer misshandelt haben. Zwei Frauen starben infolge der Quälereien. Die Angeklagten bezichtigen sich gegenseitig, die treibende Kraft gewesen zu sein.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Ex-Priester wegen sexuellen Missbrauchs vor Gericht - Prozess vertagt. Die Anwältin eines der Opfer beantragte den Ausschluss der Öffentlichkeit während der Verlesung der Anklageschrift. Der Vorsitzende Richter unterbrach daraufhin die Verhandlung. Der Prozess soll am Mittwoch fortgesetzt werden. Laut Anklage hat der vorbestrafte Ex-Priester seit Mitte der 1990er Jahre fünf Jungen bei insgesamt mindestens 100 Gelegenheiten sexuell missbraucht sowie eine 18-Jährige einmal versucht zu vergewaltigen. Deggendorf - Der Prozess gegen einen Ex-Priester wegen sexuellen Missbrauchs ist vor dem Landgericht Deggendorf nach wenigen Minuten vertagt worden. (Politik, 18.12.2017 - 10:48) weiterlesen...

Uljukajew schuldig gesprochen - Russischer Ex-Minister zu acht Jahren Lager verurteilt. Das Urteil: Acht Jahre für Alexej Uljukajew wegen Bestechlichkeit. Doch Zweifel bleiben, und die Rolle eines mächtigen Kreml-Freundes bleibt unklar. Erstmals seit Sowjetzeiten stand in Moskau ein Minister vor Gericht. (Politik, 15.12.2017 - 13:36) weiterlesen...

Uljukajew schuldig gesprochen - Acht Jahre Lagerhaft für russischen Ex-Wirtschaftsminister. Außerdem verhängte ein Gericht in Moskau eine Geldstrafe von 130 Millionen Rubel (1,88 Millionen Euro), wie die Agentur Tass meldet. Moskau - Der russische Ex-Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew ist wegen Korruption zu acht Jahren Lagerhaft verurteilt worden. (Politik, 15.12.2017 - 12:18) weiterlesen...

Uljukajew schuldig - Schuldspruch gegen russischen Ex-Wirtschaftsminister. Er habe aus Eigennutz zwei Millionen US-Dollar (1,7 Millionen Euro) vom Chef des Ölkonzerns Rosneft, Igor Setschin, verlangt, sagte die Richterin in Moskau. Moskau - Der russische Ex-Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew ist in einem Korruptionsprozess schuldig gesprochen worden. (Politik, 15.12.2017 - 11:14) weiterlesen...

Urteil erwartet: Mann soll seine kleinen Söhne getötet haben. Unter einer Überdosis Antidepressiva soll der 40-Jährige an einem Vaterwochenende im Februar erst mit einem Backstein auf die Köpfe seiner Söhne eingeschlagen und die Kinder dann mit einem Messer getötet haben. Als die Mutter die vier und fünf Jahre alten Jungen wieder abholen wollte, waren sie tot. Laut Gericht sind sich Staatsanwaltschaft, Nebenklage und Verteidigung einig, dass der Mann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden müsste. Heilbronn - Zehn Monate nach dem gewaltsamen Tod zweier Jungen in Vaihingen/Enz soll heute das Urteil gegen den angeklagten Vater gesprochen werden. (Politik, 12.12.2017 - 04:56) weiterlesen...