Konflikte, Atom

New York - Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat die bislang schärfsten Sanktionen gegen das kommunistisch regierte Land verhängt.

05.08.2017 - 21:16:06

UN-Sicherheitsrat verhängt schärfere Sanktionen gegen Nordkorea. Das höchste UN-Gremium stimmte am Samstag einstimmig für eine Resolution, die unter anderem Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen, Eisenerz, Blei, Bleierz sowie Fisch und Meeresfrüchte enthält.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Zypries: Deutsch-iranisches Handelsvolumen stark angestiegen. Das Handelsvolumen der beiden Länder habe im vergangenen Jahr rund drei Milliarden Euro betragen, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Dabei sei der deutsche Export um 26 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro gestiegen. Zypries warnte die USA vor einer Aufkündigung des Atomabkommens. Der Vertrag sei wichtig, um Sicherheit und Stabilität in der Region zu gewährleisten. Berlin - Nach Abschluss des Atomabkommens mit Teheran ist das deutsch-iranische Handelsvolumen im Jahr 2016 nach Angaben von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stark angestiegen. (Politik, 18.10.2017 - 04:10) weiterlesen...

USA versichern: Zumindest vorerst keine Abkehr vom Iran-Deal. Allerdings behalten sich die USA einen Ausstieg vor, sollte es nicht gelingen, «Schwächen» in dem Vertrag zu beseitigen. Außenminister Rex Tillerson brachte in diesem Zusammenhang die Möglichkeit eines Zusatzvertrages ins Spiel, anstatt das Originalabkommen zu ändern. US-Präsident Donald Trump hatte es abgelehnt, Teheran zu bescheinigen, dass sich der Iran an die Atomvereinbarung halte. Washington - Die US-Regierung hat versichert, dass sie zumindest vorerst am internationalen Atomabkommen mit dem Iran festhalten wird. (Politik, 15.10.2017 - 21:46) weiterlesen...

Teheran hält an Abkommen fest - Atomstreit: Iran hofft auf «Europas Widerstand» gegen Trump. «Der Widerstand der Europäer wird zeigen, ob das Atomabkommen weitergeführt werden kann oder nicht», sagte Außenminister Mohamed Dschawad Sarif laut iranischen Medienberichten. Teheran ? Im Atomstreit mit den USA hofft der Iran auf «Europas Widerstand» gegen US-Präsident Donald Trump. (Politik, 15.10.2017 - 10:22) weiterlesen...

Iran hofft im Atomstreit auf «Europas Widerstand» gegen Trump. «Der Widerstand der Europäer wird zeigen, ob das Atomabkommen weitergeführt werden kann oder nicht», sagte Außenminister Mohamed Dschawad Sarif laut iranischen Medienberichten. Der Iran wolle am Abkommen festhalten, solange auch die europäischen Verhandlungspartner dies tun, sagte Sarif. Trump hatte am Freitag angekündigt, einen härteren Kurs gegenüber dem Iran zu fahren. Er erkannte ausdrücklich nicht an, dass Teheran das Atomabkommen einhält. Teheran ? Im Atomstreit mit den USA hofft der Iran auf «Europas Widerstand» gegen US-Präsident Donald Trump. (Politik, 15.10.2017 - 09:32) weiterlesen...

Deutschland und Partner besorgt über Trumps Iranpolitik. Von Moskau bis London und Berlin wird Washington gemahnt, kein neues Feuer zu entfachen. Trump will dem Iran die Bestätigung verweigern, dass das Land die Vereinbarungen aus dem Atomabkommen einhält. Er begründete dies nicht mit Verstößen gegen das Abkommen selbst, sondern damit, dass der Iran nicht «Frieden und Stabilität in die Region» bringe, was mit dem Abkommen verbunden sei. Washington - Die Partner des Atomabkommens mit Teheran sehen die neue Iranstrategie von US-Präsident Donald Trump mit Sorge. (Politik, 14.10.2017 - 16:52) weiterlesen...

Teheran reagiert verhalten - Internationale Partner besorgt über Trumps Iran-Politik. Zumindest zunächst nicht. Wuchtig war Donald Trump den Iran angegangen, hat das Atomabkommen aber gleichwohl nicht aufgekündigt. (Politik, 14.10.2017 - 08:42) weiterlesen...