Parteien, CSU

München - München - Knapp zwei Wochen vor der Aufstellung der Liste für die Bundestagswahl will CSU-Chef Horst Seehofer über seine eigene politische Zukunft entscheiden.

24.04.2017 - 01:54:04

CSU-Chef Seehofer will weitermachen. Bereits vor den Gremiensitzungen heute kündigte der 67-Jährige einem kleinen Kreis von Parteifreunden an, wieder für beide Spitzenämter zu kandidieren, wie die dpa aus CSU-Kreisen erfuhr. CSU-Spitzenkandidat für die Bundestagswahl im Herbst soll demnach der bayerische Innenminister Joachim Herrmann werden. Die CSU hätte den 60-Jährigen bei einem Wahlerfolg gerne als neuen Bundesinnenminister.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nach Jamaika-Aus - Merkel will im Fall einer Neuwahl wieder antreten. Der Bundespräsident redet den Parteien ins Gewissen. Andere rufen nach einer Neuwahl. Der überraschende Abbruch der Jamaika-Gespräche bringt Republik und Kanzlerin in eine vertrackte Lage. (Politik, 20.11.2017 - 21:30) weiterlesen...

Unionsfraktion begrüßt Merkels Kandidatur-Ankündigung. Die Abgeordneten von CDU und CSU hätten die Bereitschaft Merkels «mit tosendem Applaus» begrüßt, sagte Fraktionschef Volker Kauder nach einer Sitzung der Unions-Parlamentarier in Berlin. Merkel bedauerte nach Teilnehmerangaben vor den Abgeordneten, dass die FDP auf der Zielgeraden aus den Jamaika-Verhandlungen ausgestiegen sei. Berlin - Die Unionsfraktion hat sich hinter die Ankündigung von CDU-Chefin Angela Merkel gestellt, im Falle einer vorgezogenen Neuwahl nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierung erneut für das Kanzleramt zu kandidieren. (Politik, 20.11.2017 - 19:54) weiterlesen...

Steinmeier für neuen Anlauf zur Regierungsbildung. «Wer sich in Wahlen um politische Verantwortung bewirbt, der darf sich nicht drücken, wenn man sie in den Händen hält», sagte Steinmeier nach einem Treffen mit der geschäftsführenden Kanzlerin Angela Merkel in Berlin. Alle Beteiligten sollten «noch einmal innehalten und ihre Haltung überdenken». Die SPD lehnt den Eintritt in eine große Koalition auch nach dem Jamaika-Aus ab. Berlin - Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Parteien zu einem erneuten Anlauf für eine Regierungsbildung aufgerufen. (Politik, 20.11.2017 - 19:02) weiterlesen...

Stimung aus der Wirtschaft - Gescheiterte Jamaika-Verhandlungen beeindrucken Märkte kaum. Zumindest an den Börsen ist die erste Lähmung aber schnell verflogen. Neuwahlen, Minderheitsregierung - oder doch noch ein weiterer Anlauf zu einer Koalition? Die Verwirrung nach den gescheiterten Gesprächen über ein Jamaika-Bündnis ist auch in der Wirtschaft groß. (Wirtschaft, 20.11.2017 - 18:38) weiterlesen...

Kanzlerin sieht keine Fehler - Merkel als Sisyphos. Merkel schafft schon mal Fakten. Kommt jetzt Italien statt Jamaika? Bei einer Neuwahl fürchten manche eine zersplitterte Parteienlandschaft, die Handlungsfähigkeit der Regierung wäre stark eingeschränkt. (Politik, 20.11.2017 - 18:08) weiterlesen...

Kauder: SPD widersetzt sich Wunsch des Bundespräsidenten. «Wer nicht bereit ist sich an dieser Aufgabe zu beteiligen, obwohl er bei einer Bundestagswahl angetreten ist, Verantwortung zu übernehmen, der sollte jetzt im Augenblick auch lieber schweigen». Das sagte Kauder vor einer Sitzung der Unionsfraktion in Berlin. Berlin - Unions-Fraktionschef Volker Kauder hat das Nein der SPD zu einer großen Koalition nach dem Abbruch der Jamaika-Gespräche kritisiert. (Politik, 20.11.2017 - 17:20) weiterlesen...