Prozesse, Kriminalität

München - Ein Mann soll im Herbst 2015 im bayerischen Dachau eine Frau in ihrem Auto gekidnappt und gezwungen haben, mit ihm nach Salzburg zu fahren.

18.07.2017 - 02:56:05

Autofahrerin gekidnappt - Prozess beginnt. Heute steht der 31-Jährige dafür wegen Geiselnahme in München vor Gericht. Darüber hinaus wird ihm Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung und Vergewaltigung vorgeworfen. Um aus der bedrohlichen Situation herauszukommen, soll die damals etwa 20 Jahre alte Frau so getan haben, als ob sie mit dem Mann eine Beziehung eingehen wolle. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nach mehr als sieben Jahren - Noch immer melden sich Loveparade-Traumatisierte. Auch schwere Fälle sind darunter. Gut sieben Jahre nach dem Loveparade-Unglück kämpfen Überlebende weiterhin mit den Folgen der traumatischen Erlebnisse. (Politik, 19.11.2017 - 10:00) weiterlesen...

Noch immer melden sich Traumatisierte bei Loveparade-Stiftung. Duisburg - Der Loveparade-Stiftung in Duisburg sind in diesem Jahre weitere Fälle von schwer traumatisierten Menschen durch das Gedränge mit 21 Toten bekannt geworden. Einige könnten weiterhin nicht arbeiten und brauchten immer noch Therapien, sagte der Vorstand der «Stiftung Duisburg 24.7.2010», Jürgen Widera. Einige seien ganz aus der Bahn geworfen und hätten ihren Job verloren. In einem Gedränge waren damals 21 Menschen gestorben, mehr als 650 wurden verletzt. Am 8. Dezember beginnt ein Strafprozess gegen zehn Beteiligte von Stadt Duisburg und Veranstalter Lopavent. Noch immer melden sich Traumatisierte bei Loveparade-Stiftung (Politik, 19.11.2017 - 05:50) weiterlesen...

Mädchen im «Darknet» für Sex angeboten - vier Jahre Haft. Der 36-Jährige habe sich zumeist als gleichaltrig ausgegeben und im Chat sexuell auf 20 Kinder eingewirkt, begründete das Landgericht Berlin sein Urteil. Er sei unter anderem des sexuellen Missbrauchs und des versuchten schweren Menschenhandels schuldig. Der Gesetzgeber stelle nicht nur körperliche Übergriffe unter Strafe. «Auch die Gedanken und Vorstellungen der Kinder werden geschützt», sagte die Richterin. Berlin ? Ein Mann, der über soziale Netzwerke Kontakt zu einer Vielzahl von Mädchen aufgenommen und 13-Jährige im «Darknet» für Sex angeboten hatte, ist zu vier Jahren Haft verurteilt worden. (Politik, 17.11.2017 - 15:14) weiterlesen...

54-Jähriger steht wegen Mordes an Ehefrau in Karlsruhe vor Gericht. Die vom Angeklagten getrennt lebende 50 Jahre alte Frau sei beim Verlassen ihrer Arbeitsstätte, einer Kindertagesstätte in Pforzheim, von dem Angriff völlig überrascht worden, sagte die Oberstaatsanwältin bei der Verlesung der Anklage. Das Opfer starb später im Krankenhaus. Der Mann habe seiner Frau wegen der Trennung schon zuvor mit dem Tode gedroht, sagte die Anklagevertreterin. Am Tag nach der Bluttat konnten Polizisten den Geflüchteten festnehmen. Karlsruhe - 29 Mal soll ein 54-Jähriger auf seine Ehefrau eingestochen haben - nun steht er in Karlsruhe wegen Mordes vor Gericht. (Politik, 17.11.2017 - 11:08) weiterlesen...

Staatsanwaltschaft: Keine neuen Erkenntnisse zum Feuertod von Jalloh. Alles, was von Sachverständigen und an Gutachten vorliege, sei aktenkundig gewesen, als die Entscheidung über die Einstellung des Verfahrens getroffen worden sei, sagte die leitende Oberstaatsanwältin. Das ARD-Magazin «Monitor» hatte berichtet, mehrere Sachverständige kämen zum Schluss, dass ein Tod durch Fremdeinwirkung wahrscheinlicher sei als die von den Behörden verfolgte These einer Selbstanzündung durch den Mann. Dessau-Roßlau - Im Fall des in einer Dessauer Polizeizelle verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh gibt es laut Staatsanwaltschaft Halle keine neuen Erkenntnisse. (Politik, 16.11.2017 - 15:08) weiterlesen...

Demonstration. Ein Apotheker soll lebenswichtige Krebsmedikamente jahrelang gepanscht haben. Demonstranten halten in Bottrop eine Liste mit den Namen von über 4000 mutmaßlich Geschädigten in den Händen. (Media, 15.11.2017 - 22:08) weiterlesen...