Konjunktur, Deutschland

München - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im April weiter verbessert.

24.04.2017 - 10:48:06

Geschäftsklima erneut verbessert. Der Geschäftsklimaindex des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung stieg von 112,4 auf 112,9 Punkte. «Die deutsche Wirtschaft wächst kräftig», sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die rund 7000 befragten Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage nochmals deutlich besser - der Teilindex legte von 119,5 auf 121,1 Punkte zu. Für das kommende halbe Jahr zeigten sich die Betriebe allerdings nicht mehr ganz so optimistisch.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Studie: Deutschland verfehlt EU-Ziel für erneuerbaren Energien. 2020 soll der Anteil laut EU-Richtlinie bei 18 Prozent liegen - unter derzeitigen Bedingungen dürfte er in den kommenden drei Jahren aber nur auf 16 Prozent klettern, wie der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) errechnet hat. Die aktualisierte Trendanalyse lag der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch vor. Dabei geht es nicht nur um den Ökostrom-Anteil beim Stromverbrauch, sondern auch um den Wärme- und Verkehrssektor. BERLIN - Deutschland könnte einer Studie zufolge das EU-Ziel für den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch deutlich verfehlen. (Wirtschaft, 20.09.2017 - 06:04) weiterlesen...

Regierung hat Hermes-Bürgschaften für Türkei noch nicht eingeschränkt. Die Regierung habe "eine Überprüfung ihrer Deckungspraxis für Exporte in die Türkei eingeleitet, die eine restriktive Handhabe vorsieht", heißt es in einer Antwort des Auswärtigen Amtes auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Özcan Mutlu, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die Umsetzung befinde sich derzeit noch "in der Abstimmung zwischen den Ressorts". BERLIN - In der Krise mit der Türkei hat die Bundesregierung die staatliche Absicherung von Türkei-Geschäften der deutschen Wirtschaft durch Hermes-Bürgschaften noch nicht eingeschränkt. (Wirtschaft, 20.09.2017 - 05:22) weiterlesen...

Presse: Nur wenig Teilzeitplätze für Azubis. So gab es im Jahr 2015 lediglich 2043 neu abgeschlossene Teilzeitausbildungen, berichtete die "Saarbrücker Zeitung" (Mittwoch) unter Berufung auf Daten der Bundesregierung, die Grünen-Arbeitsmarktexpertin Brigitte Pothmer angefordert hatte. Das waren lediglich 0,4 Prozent aller neuen Ausbildungsverträge. "Bedarf und Angebot klaffen extrem auseinander", sagte Pothmer dem Blatt. So seien mehr als 124 500 Alleinerziehende ohne abgeschlossene Berufsausbildung arbeitslos, die meisten leben von Hartz IV. BERLIN - Für junge Mütter und Väter gibt es einem Medienbericht zufolge kaum Angebote für eine Ausbildung in Teilzeit. (Wirtschaft, 20.09.2017 - 05:21) weiterlesen...

Lauterbach dringt auf 30-Prozent-Lohnplus für Pflegekräfte. "Nur wenn die Löhne von Pflegekräften um 30 Prozent erhöht werden, besteht auch die Aussicht, genügend Bewerber für diesen Beruf zu begeistern", sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion der "Passauer Neuen Presse" (Mittwoch). PASSAU - Zur Steigerung der Attraktivität des Pflegerberufs hält der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach ein Lohnplus von knapp einem Drittel für notwendig. (Wirtschaft, 20.09.2017 - 05:21) weiterlesen...

Familienunternehmen: Soli-Zuschlag schon 2018 auslaufen lassen. Ein Versprechen, diese nicht zu erhöhen, sei noch nicht genug. "Eigentlich müsste die neue Bundesregierung die Sozialabgaben für Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber tatsächlich senken", forderte der Präsident des Verbandes "Die Familienunternehmer", Reinhold von Eben-Worlée. "Gute Löhne sind nur halb so schön, wenn der Staat fast die Hälfte davon einkassiert", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. BERLIN - Die künftige Bundesregierung muss aus Sicht der Familienunternehmen neben Steuerentlastungen auch einen Abbau der Sozialabgaben angehen. (Wirtschaft, 20.09.2017 - 05:18) weiterlesen...

Fernsehberichte: Menschen in Mexiko-Stadt verschüttet. Außerdem zeigten Medien im Internet Bilder, wie Menschen mit bloßen Händen schwere Trümmer von Straßen und Gehwegen räumten und nach Verletzten suchten. Die Lage war gut eine Stunde nach dem Erdbeben unübersichtlich. Über Opfer gab es zunächst keine Berichte. MEXIKO-STADT - Bei dem schweren Erdbeben sind in Mexiko-Stadt nach Fernsehberichten vermutlich Menschen unter Trümmern verschüttet worden. (Wirtschaft, 19.09.2017 - 21:44) weiterlesen...