Parteien, CDU

München - CSU-Chef Horst Seehofer will seine Partei nicht in den Bundestagswahlkampf 2017 führen.

24.10.2016 - 15:48:06

Seehofer will nicht CSU-Spitzenkandidat für Bundestagswahl werden. «Ich persönlich strebe dieses Amt der Spitzenkandidatur nicht an», sagte er bei einer Aufzeichnung der ZDF-Sendung «Was nun Herr Seehofer?» in München. Der bayerische Ministerpräsident betonte aber, er könne seine Kandidatur zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht völlig ausschließen. Seehofer erklärte erneut, dass er für den Erfolg der CSU bei der Bundestagswahl auch auf den Parteivorsitz verzichten würde.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Auswärtiges Amt: 13 teils schwer verletzte Deutsche in Barcelona. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass auch unter den 13 Todesopfern deutsche Staatsangehörige seien, sagte der Sprecher des Auswärtigen Amtes, Martin Schäfer, am Freitag in Berlin. Berlin - Bei dem islamistischen Anschlag in Barcelona sind nach Angaben des Auswärtigen Amts 13 Deutsche teils lebensgefährlich verletzt worden. (Politik, 18.08.2017 - 11:40) weiterlesen...

Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft. Mit Trillerpfeifen und «Hau ab»-Rufen störten Pegida- und AfD-Anhänger ihren Auftritt in der Erzgebirgsstadt Annaberg-Buchholz. Rund 150 Demonstranten fanden sich auf dem Marktplatz ein, um der Kanzlerin einen ohrenbetäubenden Empfang zu bereiten. Auch ein Auftritt Merkels in Thüringen wurde von heftigen Beschimpfungen begleitet. Merkel wurde von einem starken Aufgebot an Sicherheitskräften geschützt. Annaberg-Buchholz - Kanzlerin Angela Merkel ist bei Wahlkampfauftritten in Sachsen und Thüringen massiv beschimpft worden. (Politik, 17.08.2017 - 23:48) weiterlesen...

In Sachsen und Thüringen - Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft. Wahlkampfauftritte der Kanzlerin werden genutzt, um Stimmung gegen «die da oben» zu machen - auch in Thüringen. Sachsen bleibt für Politiker ein heikles Pflaster, die «Wutbürger» pöbeln weiter. (Politik, 17.08.2017 - 22:06) weiterlesen...

Merkel bei Auftritt in Sachsen beschimpft. Mehr als 100 Menschen aus dem Umfeld der asyl- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung und Anhänger der AfD empfingen die Kanzlerin in Annaberg-Buchholz mit einem Trillerpfeifen-Konzert und riefen «Haut ab, Haut ab!». Merkel wurde von Polizei geschützt. Auf dem Marktplatz herrschte zu Beginn ein ohrenbetäubender Lärm. Merkel ging darauf ein: «Manche können nur schreien, manche wollen etwas bewegen, andere rufen nur», sagte die Kanzlerin zum Wahlkampfauftakt der Sachsen-CDU. Annaberg-Buchholz - Bundeskanzlerin Angela Merkel ist bei einem Wahlkampfauftritt in Sachsen beschimpft worden. (Politik, 17.08.2017 - 18:00) weiterlesen...

Zwei Monate nach seinem Tod - Akten im Hause Kohl? Bundesarchiv wartet auf Antwort. Es hätte Interesse daran. Doch noch wartet die Behörde auf Antwort. Hat Altkanzler Kohl in seinem Haus in Ludwigshafen amtliche Akten aufbewahrt? Das Bundesarchiv würde das gerne wissen. (Politik, 16.08.2017 - 09:48) weiterlesen...

Kein Ausstiegsdatum - Merkel: Ende des Verbrennungsmotors «richtiger Ansatz». Auch die Kanzlerin sagt: Aus dem Verbrennungsmotor auszusteigen, sei grundsätzlich richtig. Bei einem entscheidenden Punkt legt sie sich aber nicht fest. Viele Länder machen sich Gedanken, wie Menschen in Zukunft Auto fahren werden. (Wirtschaft, 14.08.2017 - 23:34) weiterlesen...