Internet, USA

Menlo Park - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg strebt für das weltgrößte Online-Netzwerk eine größere Rolle in der Gesellschaft an.

17.02.2017 - 01:30:06

Zuckerberg will Facebook zur Plattform für sozialen Wandel machen. «In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wird unser nächster Fokus sein, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln», schrieb Zuckerberg in einem ausführlichen politischen Beitrag. Dabei gehe es unter anderem um Sicherheit, Informationen und Bürgerbeteiligung. Es gebe weltweit Menschen, die von der Globalisierung übergangen worden seien, und Abschottungs-Tendenzen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Allianz um Bosch und Cisco will vernetzte Technik mit Blockchain sichern. Ziel sei, auf dieser Basis einen Standard etablieren, erklärten die Partner am Dienstag. Unter den Mitglieder der Allianz sind auch der Auftragsfertiger Foxconn, der Chipkarten-Spezialist Gemalto und das Finanzinstitut Bank of New York Mellon. STUTTGART - Eine Allianz um Bosch und den US-Netzwerkgiganten Cisco will die vor allem aus der Digitalwährung Bitcoin bekannte Blockchain-Technologie zum Schutz vernetzter Geräten einsetzen. (Boerse, 19.09.2017 - 16:20) weiterlesen...

Umfrage: Unternehmen hinken bei neuen Datenschutz-Regeln hinterher. Aktuell haben nur 13 Prozent der Firmen erste konkrete Maßnahmen zur Umsetzung gestartet oder abgeschlossen, wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab. "Vor einem Jahr lag der Anteil bei acht Prozent, viel passiert ist seitdem offenkundig nicht", sagte Bitkom-Rechtsexpertin Susanne Dehmel am Dienstag in Berlin. Ab Ende Mai 2018 gelten die europaweit einheitlichen Datenschutz-Bestimmungen. Offiziell sind die Vorgaben bereits im Mai 2016 in Kraft getreten. BERLIN - Jedes dritte Unternehmen in Deutschland hat sich einer Studie zufolge noch nicht mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung beschäftigt. (Boerse, 19.09.2017 - 12:38) weiterlesen...

Streit um Kopierschutz im Web-Browser eskaliert. Die EFF hatte zuvor vergeblich darum gekämpft, dass sich die im W3C vertretenen Organisationen dazu verpflichten, keine Sicherheitsforscher zu verklagen, die auf Fehler in Kopierschutz-Systemen hinweisen oder Software entwickeln, die diese Fehler ausnutzen. SAN FRANCISCO - Aus Protest gegen Bestimmungen zum Kopierschutz in den technischen Standards für Web-Browser haben sich die US-Bürgerrechtler von der Electronic Frontier Foundation (EFF) aus dem Standardierungsgremium W3C zurückgezogen. (Boerse, 19.09.2017 - 12:01) weiterlesen...

Online-Gefahren - McAfee: Avril Lavigne ist der «gefährlichste Promi» im Netz. Jedenfalls, wenn man den US-Softwarehersteller McAfee fragt: Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine höhere Gefahr, auf einer bösartigen Website zu landen, wenn man im Internet nach dem Namen suche. Santa Clara - Avril Lavigne - dieser Name birgt Gefahr. (Wissenschaft, 19.09.2017 - 09:22) weiterlesen...

Avril Lavigne laut McAfee «gefährlichster Promi» im Netz. Jedenfalls, wenn man den US-Softwarehersteller McAfee fragt: Bei keinem anderen Prominenten bestehe derzeit eine höhere Gefahr, auf einer bösartigen Website zu landen, wenn man im Internet nach dem Namen suche, teilte das Unternehmen in Kalifornien mit. Der Entwickler von Anti-Virus-Software testete zum elften Mal, welche Promi-Namen die gefährlichsten Suchergebnisse liefern. Zweitplatzierter in der Negativliste wurde Bruno Mars. Santa Clara - Avril Lavigne - dieser Name birgt Gefahr. (Politik, 19.09.2017 - 09:00) weiterlesen...

Cisco-Vorstandschef bekommt mehr Macht. Verwaltungsratschef John Chambers (68) will sich im Dezember nicht mehr zur Wahl stellen - seinen Posten soll Robbins dann ebenfalls ausfüllen, wie das Unternehmen am Montag in San Jose im US-Bundesstaat Kalifornien mitteilte. Robbins hatte den Vorstandsvorsitz 2015 ebenfalls von Chambers übernommen, der bis dahin 20 Jahre lang das Sagen im laufenden Geschäft des Netzwerkriesen hatte. Cisco hat in letzter Zeit mit mauen Geschäften zu kämpfen und baut Tausende Jobs ab. Der Konzern stellt Geräte für den Internet- und Datenverkehr her, sogenannte Router und Switches. Die Technik steckt in vielen Firmen-Netzwerken. SAN JOSE - Cisco-Vorstandschef Chuck Robbins bekommt beim US-Netzwerkausrüster mehr Macht. (Boerse, 18.09.2017 - 15:57) weiterlesen...