Internet, USA

Menlo Park - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg strebt für das weltgrößte Online-Netzwerk eine größere Rolle in der Gesellschaft an.

17.02.2017 - 01:30:06

Zuckerberg will Facebook zur Plattform für sozialen Wandel machen. «In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wird unser nächster Fokus sein, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln», schrieb Zuckerberg in einem ausführlichen politischen Beitrag. Dabei gehe es unter anderem um Sicherheit, Informationen und Bürgerbeteiligung. Es gebe weltweit Menschen, die von der Globalisierung übergangen worden seien, und Abschottungs-Tendenzen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden. Das entschied ein Gericht in Neuseeland. Die US-Ankläger hatten dem Gründer der Internet-Tauschplattform Megaupload ursprünglich Copyright-Betrug vorgeworfen. Durch Austausch von Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar geprellt worden sein. Der Richter urteilte, dass Dotcom nach neuseeländischem Recht zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wohl aber wegen Betruges. Auckland - Der deutsche Internetunternehmer Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden. (Politik, 20.02.2017 - 06:04) weiterlesen...

Einsamer Rufer: SAP-Chef McDermott ist einziger Dax-Chef auf Twitter. McDermott hat überschaubare 29 000 Follower und meldet sich auch nicht täglich zu Wort. Dennoch hebt er sich von seinen stummen Dax-Kollegen ab. MÜNCHEN - Fast alle Dax-Vorstände Bill McDermott aktiv, wie aus einer Untersuchung der Managementberatung Oliver Wyman hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. (Boerse, 19.02.2017 - 14:40) weiterlesen...

Politischer Brief - Zuckerberg: Facebook als Plattform für sozialen Wandel. Gründer und Chef Mark Zuckerberg macht sich nun Gedanken darüber, wie Facebook mehr soziale Bedeutung bekommen kann. Mit fast 1,9 Milliarden Nutzern hat Facebook eine gewaltige Menge Menschen aus aller Welt auf einer Online-Plattform versammelt. (Wissenschaft, 17.02.2017 - 07:56) weiterlesen...

Zuckerberg will Facebook zur Plattform für sozialen Wandel machen. "In den vergangenen zehn Jahren war Facebook darauf ausgerichtet, Freunde und Familien zu verbinden. Auf dieser Basis wird unser nächster Fokus sein, eine soziale Infrastruktur für die Gemeinschaft zu entwickeln", schrieb Zuckerberg am Donnerstag in einem ausführlichen politischen Beitrag. Dabei gehe es unter anderem um Sicherheit, Informationen und Bürgerbeteiligung. MENLO PARK - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg strebt für das weltgrößte Online-Netzwerk eine größere Rolle in der Gesellschaft an. (Boerse, 17.02.2017 - 05:36) weiterlesen...

Merkel weist eigene Fehler in Spionageaffäre zurück. Von den Datenausspähungen des Bundesnachrichtendienstes unter Partnerstaaten habe sie erst 2015 erfahren, sagte Merkel vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestags aus. Inzwischen seien solche Praktiken ausgeschlossen. Opposition und SPD zeigten sich enttäuscht. Sie warfen der damaligen Merkel-Regierung vor, die Bevölkerung vor allem im Bundestagswahlkampf 2013 in die Irre geführt zu haben. Berlin - Kanzlerin Angela Merkel hat eigene Fehler und eine Täuschung der Öffentlichkeit in der Geheimdienstaffäre zurückgewiesen. (Politik, 16.02.2017 - 19:12) weiterlesen...

Heftige Kritik - Merkel weist eigene Fehler in Spionageaffäre zurück Als letzte Zeugin sagt die Kanzlerin im NSA-Untersuchungsausschuss aus: Welche Rolle spielte Merkel in der Affäre um die Spionage der Geheimdienste? Sie zeichnet das Bild makellosen eigenen Verhaltens. (Politik, 16.02.2017 - 18:52) weiterlesen...