Internet, Antisemitismus

Menlo Park - Facebook, eines der größten Werbe-Unternehmen der Welt, hat in der Vergangenheit seinen Anzeigen-Kunden ermöglicht, gezielt Antisemiten anzusprechen.

15.09.2017 - 10:00:07

Facebook ließ gezielte Werbung an «Judenhasser» zu. Nach einem Bericht des US-Portals «ProPublica» konnten für die Vermarktung von Nazi-Andenken oder die Promotion von rechtsradikalen Veranstaltungen die Zielgruppe «Juden-Hasser» ausgewählt werden. Facebook entfernte die Werbe-Kategorie, nachdem «ProPublica» seine Recherchen vorlegte. Die Zielgruppe beruhte auf Angaben, die die Facebook-Anwender über sich selbst machen, etwa über ihren Bildungsweg, Alter und Weltanschauung.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern versteuern. Der Schritt solle mehr Transparenz schaffen, erklärte das Online-Netzwerk in einem Blogeintrag am Dienstag. Unternehmen aus dem Online-Geschäft werden aus der Politik immer wieder dafür kritisiert, dass sie Umsätze an Standorten mit für sie günstigeren Steuersätzen bündeln. MENLO PARK - Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern versteuern statt bei seinem internationalen Hauptquartier in Irland. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 17:03) weiterlesen...

Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern versteuern. Damit würden auch mehr Steuern direkt in den Staaten fällig, in denen die Erlöse erzielt werden. Unternehmen aus dem Online-Geschäft werden aus der Politik immer wieder dafür kritisiert, dass sie Umsätze an Standorten mit für sie günstigeren Steuersätzen bündeln. MENLO PARK - Facebook will mehr Werbeumsätze in einzelnen Ländern verbuchen statt bei seinem internationalen Hauptquartier in Irland. (Wirtschaft, 12.12.2017 - 16:30) weiterlesen...

EU-Parlament will Online-Verbreitung von Rundfunkinhalten erleichtern. Das EU-Parlament stimmte am Dienstag in Straßburg einem Verhandlungsmandat mit dem Ministerrat zu. Demnach könnten Verhandlungen über das Thema beginnen, sobald die Regierungen sich dazu eine Meinung gebildet haben. Nach Ansicht des Parlaments sollen die neuen EU-Regeln einen besseren Zugang zu Online-Nachrichten und anderen aktuellen Fernseh- und Radioprogrammen im Internet in der gesamten Europäischen Union ermöglichen. STRASSBURG - Fernseh- und Radiosender in der Europäischen Union sollen künftig ihre aktuellen Programme leichter online verbreiten können. (Boerse, 12.12.2017 - 15:34) weiterlesen...

Internet-Pioniere plädieren für Erhalt der Netzneutralität in den USA. Unter anderem Apple-Mitgründer Steve Wozniak und World-Wide-Web-Erfinder Tim Berners-Lee appellieren an die Telekommunikationsaufsicht FCC, die für Donnerstag geplante Abstimmung zur Abschaffung der Netzneutralität abzusagen. Der Brief ist überschrieben mit dem Titel "Sie wissen nicht, wie das Internet funktioniert". WASHINGTON - In einem offenen Brief an den US-Kongress haben sich 21 Internet-Pioniere für die weitere Gleichberechtigung von Daten im Netz ausgesprochen. (Boerse, 12.12.2017 - 08:31) weiterlesen...

UN-Organisation für Migration übt scharfe Kritik an Facebook und Co GENF - Scharfe Kritik aus der UN-Familie an Facebook und Co: Die sozialen Medien böten Schmugglern und Folterern Plattformen und täten zu wenig, um deren schmutziges Geschäft zu unterbinden, sagte der Kommunikationschef der Organisation für Migration (IOM), Leonard Doyle, am Freitag in Genf in einem ungewöhnlich emotionalen Appell. (Boerse, 08.12.2017 - 13:33) weiterlesen...

Verbraucherschützer für mehr Transparenz bei Algorithmen. Kernforderung ist eine stärkere Kontrolle seitens der Politik. "Wenn ich heute einen Kredit beantragen würde, würde wahrscheinlich ein Algorithmus über meine Kreditwürdigkeit entscheiden", sagte Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), am Donnerstag in Berlin. Daten würden ausgewertet, aber oft sei unklar, welche. BERLIN - Verbraucherschützer mahnen mehr Transparenz bei automatisierten Entscheidungen an und wollen dafür eine breite gesellschaftliche Diskussion anstoßen. (Boerse, 07.12.2017 - 14:20) weiterlesen...