Kriminalität, Prozesse

Köln - Im Prozess um den qualvollen Tod eines Obdachlosen in Köln soll heute das Urteil gesprochen werden.

20.06.2017 - 05:26:06

Qualvoller Tod in Köln - Urteil im Prozess um angezündeten Obdachlosen erwartet. Zwei andere Obdachlose - ein Mann und eine Frau - sind vor dem Landgericht Köln angeklagt, den 29-Jährigen im November getötet zu haben.

Demnach traten sie ihn nach einem Streit so brutal gegen Kopf und Bauch, dass er starb. Um Spuren zu beseitigen, sollen sie die Leiche angezündet haben. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Mann wegen gemeinschaftlichen Totschlags in einem minderschweren Fall eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren gefordert.

Für die Frau forderte sie fünf Jahre und sechs Monate. Die Verteidigerin des Angeklagten beantragte eine geringere Strafe. Im Fall der Frau bat die Verteidigerin um eine «schuld- und tatangemessene Strafe».

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mit Astsäge bedroht - Elfeinhalb Jahre Haft für Vergewaltigung einer Camperin. Für die Tat in der Bonner Siegaue hat ein 31-Jähriger nun eine lange Freiheitsstrafe erhalten. Die Studentin und ihr Freund hatten nach Überzeugung des Gerichts Todesangst. Er überfiel ein zeltendes Paar mit eine Astsäge und vergewaltigte die junge Camperin. (Politik, 19.10.2017 - 14:40) weiterlesen...

Mit Astsäge bedroht - Vergewaltigung einer Camperin: Über elf Jahre Haft Bonn - Für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn ist ein 31-Jähriger zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. (Politik, 19.10.2017 - 12:22) weiterlesen...

Vergewaltigung einer Camperin: Über elf Jahre Haft. Das Bonner Landgericht sah es als erwiesen an, dass der Angeklagte im April in der Siegaue ein junges Paar aus Baden-Württemberg beim Zelten überfallen hatte. Er bedrohte seine Opfer mit einer Astsäge und vergewaltigte die 23 Jahre alte Frau. Die Tat hatte überregional für Aufsehen gesorgt. Der Angeklagte, ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana, hatte die Vorwürfe bis zuletzt bestritten. Bonn - Für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn ist ein 31-Jähriger zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. (Politik, 19.10.2017 - 12:20) weiterlesen...

Im Prozess um Vergewaltigung einer Camperin: Urteil erwartet. Der 31 Jahre alte Angeklagte soll Anfang April ein junges Paar beim Zelten in der Bonner Siegaue überfallen und sich an der Frau vergangen haben. Die Staatsanwältin fordert für den abgelehnten Asylbewerber aus Ghana eine Freiheitsstrafe von 13 Jahren wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Die Staatsanwaltschaft sieht den Angeklagten durch DNA-Spuren überführt. Ein psychiatrisches Gutachten stuft ihn als schuldfähig ein. Bonn - Im Prozess um die Vergewaltigung einer Camperin will das Bonner Landgericht heute sein Urteil verkünden. (Politik, 19.10.2017 - 03:50) weiterlesen...

AfD-Politiker Münzenmaier zu Bewährungsstrafe verurteilt. Mainz - Für seine Beteiligung an einem Überfall auf Fußball-Fans ist der rheinland-pfälzische AfD-Politiker Sebastian Münzenmaier zu einer Haftstrafe von sechs Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Die Bewährungszeit setzte das Amtsgericht Mainz auf drei Jahre an. Der mittlerweile gewählte Bundestagsabgeordnete hat sich demnach der Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung schuldig gemacht hat. Er habe Dutzenden anderen Mitgliedern der Ultra- und Hooliganszene des 1. FC Kaiserslautern geholfen, Anhängern des Fußballvereins Mainz 05 aufzulauern und sie zu verprügeln. AfD-Politiker Münzenmaier zu Bewährungsstrafe verurteilt (Politik, 18.10.2017 - 17:16) weiterlesen...

Steuerfahnder-Affäre: Schweizer könnte Bewährung bekommen. soll im Auftrag eines Schweizer Geheimdienstes deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben - nun könnte er mit einer Bewährungsstrafe davonkommen. Bedingung dafür sei aber ein «glaubhaftes» Geständnis, sagte der Senatsvorsitzende Josef Bill zum Prozessauftakt am Oberlandesgericht Frankfurt. Der Staatsschutzsenat will von dem 54-jährigen Schweizer vor allem genaue Informationen darüber, was mit dem Geld passierte, mit dem der Anklage zufolge ein «Maulwurf» in der Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen aufgebaut werden sollte. Frankfurt/Main - Daniel M. (Politik, 18.10.2017 - 15:24) weiterlesen...