Fußball, DFB

Koblenz - Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat bei der Staatsanwaltschaft Koblenz Strafanzeige gegen die Schweizer Bundesanwaltschaft gestellt.

02.12.2016 - 02:34:05

Zwanziger stellt Strafanzeige gegen Schweizer Bundesanwaltschaft. Das sagte Zwanzigers Anwalt der «Rhein-Zeitung». Der ehemalige Chef des Deutschen Fußball-Bundes wehrt sich demnach gegen aus seiner Sicht ungerechtfertigte Ermittlungen im Zusammenhang mit der Affäre um die WM 2006. Die Bundesanwaltschaft in der Schweiz ermittelt wegen des Verdachts auf Betrug, Geldwäsche und Veruntreuung gegen Zwanziger.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wichtiges Urteil für DFB: Galopprennbahn muss geräumt werden. Das Oberlandesgericht Frankfurt entschied, dass der Frankfurter Renn-Klub als bisheriger Betreiber das Areal zu räumen hat. Ein Problem ist aus Sicht des DFB allerdings, dass das Gericht dem Renn-Klub die Möglichkeit einräumte, in Revision zu gehen. Damit könnte der Verein noch vor den Bundesgerichtshof ziehen und den bereits seit zwei Jahren andauernden Rechtsstreit mit der Stadt Frankfurt weiter in die Länge ziehen. Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußball-Bund ist dem geplanten Bau seiner Akademie auf dem Gelände der Frankfurter Galopprennbahn einen Schritt näher gekommen. (Politik, 27.07.2017 - 10:02) weiterlesen...

Affäre um die WM 2006 - Post vom Finanzamt: DFB droht Millionen-Nachzahlung. Der Verband glaubt allerdings, dass das Finanzamt mit einer solchen Forderung nicht durchkommen wird. 26,2 Millionen Euro! In der Affäre um die WM 2006 kommen auf den DFB möglicherweise Steuernachzahlungen und Zinsbelastungen in genau dieser Höhe zu. (Sport, 24.07.2017 - 12:16) weiterlesen...

Finanzbericht: DFB droht Millionen-Nachzahlung in WM-Affäre. Im aktuellen Finanzbericht verweisen der DFB und sein Wirtschaftsprüfer auf ein Schreiben des Finanzamts Frankfurt am Main aus dem Februar. Darin kündigte das Amt an, dem DFB nachträglich die Gemeinnützigkeit für das Jahr 2006 abzuerkennen und geänderte Steuerbescheide zu erlassen. Dann hätte der DFB Steuernachzahlungen und Zinsbelastungen von etwa 26,2 Millionen Euro zu tragen. Präsidium und Anwälte des DFB wollen Einspruch einlegen. Frankfurt/Main - Der DFB hat erstmals eingeräumt, dass ihm im Zuge der Affäre um die WM 2006 Steuernachzahlungen von rund 26 Millionen Euro drohen. (Politik, 24.07.2017 - 11:04) weiterlesen...

26 Millionen Euro - DFB-Finanzbericht: Steuernachzahlung in WM-Affäre droht Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußball-Bund hat bei der Vorstellung seines Finanzberichts erstmals selbst eingeräumt, dass ihm im Zuge der Affäre um die WM 2006 Steuernachzahlungen von rund 26 Millionen Euro drohen. (Sport, 24.07.2017 - 10:52) weiterlesen...