Terrorismus, Extremismus

Karlsruhe / Dortmund - Die Hintergründe des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund sind weiter unklar.

14.04.2017 - 12:30:05

Ermittlungen über Ostern - Hintergründe des Anschlags auf BVB-Teambus weiter unklar. Die Ermittlungen der Bundesanwaltschaft würden auch über die Ostertage intensiv fortgesetzt, sagte Behördensprecherin Frauke Köhler am Freitag.

  • Borussia Dortmund - Foto: Friso Gentsch

    Bei dem Anschlag waren drei Sprengsätze mit Metallstiften nahe dem Mannschaftsbus von Borussia Dortmund detoniert. Foto: Friso Gentsch

  • Nach Bus-Anschlag - Foto: Guido Kirchner

    Ein Wohnhaus mit zerborstenen Scheiben, in Dortmund nahe der Stelle, wo der Mannschaftsbus von Borussia Dortmund durch die Sprengsätze angegriffen wurde. Foto: Guido Kirchner

  • Tatort - Foto: Guido Kirchner

    Die zerstörte Hecke in Dortmund - genau an dieser Stelle explodierten die drei Sprengsätze, die den BVB-Manschaftsbus beschädigten. Foto: Guido Kirchner

  • Klares Statment - Foto: Friso Gentsch

    Der Schriftzug «Keine Bombe kriegt uns klein! BVB wird ewig sein» an einem Zaun aufgesprüht. Foto: Friso Gentsch

  • Fan-Choreografie - Foto: Bernd Thissen

    Gelb-schwarze Wand: Dortmund Fans in der Champions-League-Partie gegen den AS Monaco auf der Tribüne. Foto: Bernd Thissen

  • Bundesgerichtshof - Foto: Uli Deck

    Polizisten stehen vor Bundesgerichtshof in Karlsruhe Patrouille. Foto: Uli Deck

Borussia Dortmund - Foto: Friso GentschNach Bus-Anschlag - Foto: Guido KirchnerTatort - Foto: Guido KirchnerKlares Statment - Foto: Friso GentschFan-Choreografie - Foto: Bernd ThissenBundesgerichtshof - Foto: Uli Deck

Neue Erkenntnisse könne sie bislang aber nicht mitteilen. Über den Stand der kriminaltechnischen Untersuchungen zum Zündmechanismus und der Art des verwendeten Sprengstoffes machte Köhler keine Angaben.

Bei dem Anschlag auf den Teambus waren am Dienstagabend drei Sprengsätze mit Metallstiften detoniert. Der spanische BVB-Verteidiger Marc Bartra und ein Polizist wurden verletzt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hatte am Donnerstag erklärt, die Sprengsätze seien hochprofessionell gebaut gewesen. «Die Sprengkraft war enorm», sagte er im Innenausschuss des Landtags.

Der Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof hatte am Donnerstag Haftbefehl gegen einen 26-jährigen Iraker erlassen, der nach dem Anschlag in Wuppertal festgenommen worden war. Für eine Beteiligung des Mannes an dem Anschlag hatten die Ermittler aber keine Beweise gefunden. Ihm wird stattdessen die Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen.

@ dpa.de

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