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War da was? - Wie London-Urlauber mit dem Terror umgehen. Vor allem der gefallene Pfundkurs beschert der britischen Hauptstadt einen starken Anstieg der Besucherzahlen. Auch mehrere Terroranschläge können den Trend scheinbar nicht stoppen. Der Tourismus in London boomt. (Unterhaltung, 21.07.2017 - 13:24) weiterlesen...

Opfer auf Deutsch angesprochen - Hurghada-Attentäter beruft sich auf Scharia. Zwei deutsche Frauen sterben. Offenbar wollte der Angreifer noch mehr Menschen töten. Ein Mann schwimmt an einen Strand im beliebten ägyptischen Badeort Hurghada und sticht auf Ausländer ein. (Politik, 16.07.2017 - 15:04) weiterlesen...

Hurghada-Attentäter beruft sich auf Scharia, spricht deutsch. Der 28-Jährige Angreifer zweier deutscher Frauen habe dies in den Vernehmungen gesagt, berichtet die ägyptischen Zeitung «Al-Shorouk» unter Berufung auf informierte Kreise. Der Mann offenbare die Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat. Weiter berichtete die Zeitung, dass der Mann gut deutsch spricht und sich vor der Bluttat an einem Hotelstrand Hurghadas mit seinen beiden Opfern unterhalten habe. Danach habe er auf die beiden Frauen aus Niedersachsen eingestochen und sie getötet. Kairo - Der Messerstecher von Hurghada beruft sich einem Medienbericht zufolge auf die Scharia. (Politik, 16.07.2017 - 14:24) weiterlesen...

Angriff Ägypten: Sicherheitskreise sehen Verbindung zum IS. Der Täter habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden und von ihnen den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen. Der festgenommene Angreifer ist demnach ein 28 Jahre alter Uni-Absolvent aus dem Norden Ägyptens. Die ägyptische Anwaltschaft für Staatssicherheit erklärte dagegen, es sei noch unklar, ob es sich um einen Terrorakt oder eine kriminelle Tat gehandelt habe. Die beiden getöteten deutschen Frauen stammen aus Niedersachsen. Kairo - Bei der Messerattacke im ägyptischen Badeort Hurghada mit zwei toten Deutschen hat es sich laut Sicherheitskreisen in Kairo um einen IS-Terrorangriff gehandelt. (Politik, 15.07.2017 - 18:00) weiterlesen...

Ermittler: Motiv des Messer-Angreifers in Hurghada unklar. Die ägyptische Anwaltschaft für Staatssicherheit rief die Medien dazu auf, Spekulationen und voreilige Schlussfolgerungen zu der Bluttat zu unterlassen. Aus Sicherheitskreisen in Kairo hatte es zuvor geheißen, der Täter habe den Auftrag für die Tat von der Terrormiliz IS bekommen. Bei dem Angriff in dem beliebten Badeort hatte ein Mann zwei deutsche Frauen erstochen und vier Touristen verletzt. Kairo - Das Motiv des Messer-Angreifers im ägyptischen Badeort Hurghada steht nach Angaben der Ermittler noch nicht fest. (Politik, 15.07.2017 - 17:10) weiterlesen...

Opfer des Messerangriffs von Hurghada kommen aus Niedersachsen. Das hat das Innenministerium in Hannover bestätigt. Die Nachricht von dem heimtückischen Messerattentat mache ihn sehr betroffen, sagte Ministerpräsident Stephan Weil. Bei der Attacke soll es sich laut Sicherheitskreisen in Kairo um einen IS-Terrorangriff gehandelt haben. Der Täter habe mit den Extremisten über das Internet in Kontakt gestanden und von ihnen den Auftrag erhalten, Ausländer anzugreifen. Der festgenommene Angreifer ist demnach ein 28 Jahre alter Uni-Absolvent aus dem Norden Ägyptens. Hurghada - Die beiden bei einer Messerattacke im ägyptischen Badeort Hurghada getöteten Frauen stammen aus Niedersachsen. (Politik, 15.07.2017 - 15:20) weiterlesen...