Konflikte, UN

Israel empört über Kerrys Rede - Kehrtwende mit Trump?

29.12.2016 - 13:50:06

Israel empört über Kerrys Rede - Kehrtwende mit Trump?. Jerusalem - Israel rechnet nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump mit einer Kehrtwende in der Nahost-Politik der USA. «Am 20. Januar nehmen wir Palästina von der Tagesordnung», sagte der ultrarechte israelische Erziehungsminister Naftali Bennett. Er reagierte damit auf eine Grundsatzrede des scheidenden US-Außenministers John Kerry zum Nahost-Konflikt. Diese verschärfte die Spannungen der Regierung von Präsident Obama mit Israels rechtsgerichteter und siedlerfreundlichen Regierung weiter.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kuba vor UN: Trump fehlt «moralische Autorität». Rodriguez warf Trump in seiner Rede bei der Generaldebatte der UN-Vollversammlung zudem eine «fremdenfeindliche» Flüchtlingspolitik vor. New York - US-Präsident Donald Trump fehlt nach Ansicht des kubanischen Außenministers Bruno Rodriguez Parrilla «jede moralische Autorität», um die Vorgänge in dem Karibikstaat zu beurteilen. (Politik, 23.09.2017 - 03:50) weiterlesen...

Listicle - Positionen der wichtigsten Akteure im Nordkorea-Konflikt. Alle wichtigten Akteure äußerten sich dazu - die Bandbreite reichte von «total zerstören» bis «noch Hoffnung auf Frieden». Die alljährliche Generaldebatte der Vereinten Nationen bot Raum für einen ausgiebigen Schlagabtausch zum Atomkonflikt mit Nordkorea. (Politik, 22.09.2017 - 12:50) weiterlesen...

Fluchttragödie in Asien - Bangladesch fordert sichere Rückkehr für Rohingya. In ihrer Rede bei der UN-Generaldebatte bezeichnete Sheikh Hasina die Rohingya als «hungrig, verzweifelt und hoffnungslos». New York - Die Premierministerin von Bangladesch hat eine sichere und würdevolle Rückkehr für die muslimische Minderheit der Rohingya ins benachbarte Myanmar gefordert. (Politik, 22.09.2017 - 09:00) weiterlesen...

Atomabkommen: Irans Führer kritisiert Trump-Rede. Im Persischen bedeutet dieser Ausdruck soviel wie nicht mehr ganz bei Trost sein. Trump hatte am Dienstag in einer Rede vor der UN-Generalversammlung den Iran unter anderem als wirtschaftlich ausgelaugten Schurkenstaat bezeichnet, der vor allem Gewalt exportiere. Das 2015 abgeschlossene Atomabkommen mit dem Iran nannte er eine Erniedrigung für die USA. Teheran ? Irans Führer Ajatollah Ali Chamenei hat die Rede von US-Präsident Donald Trump bei den Vereinten Nationen als Zeichen seiner Wut und «Leichtigkeit des Gehirns» bezeichnet. (Politik, 21.09.2017 - 15:22) weiterlesen...

Zur UN-Vollversammlung Zur UN-Vollversammlung: Außenminister Gabriel trifft am Rande seines zweitägigen Besuchs der Generalversammlung der Vereinten Nationen zahlreiche internationale Politiker. (Media, 21.09.2017 - 09:30) weiterlesen...

Vollversammlung in New York - Dritter Tag der UN-Generaldebatte mit Auftritt Gabriels. Gabriel soll als 17. Redner sprechen, voraussichtlich frühestens gegen 13.30 Uhr deutscher Zeit. New York - Die Rede von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel steht heute aus deutscher Sicht im Fokus der Generaldebatte der UN-Vollversammlung. (Politik, 21.09.2017 - 05:08) weiterlesen...