Kriminalität, Deutschland

In der Vorweihnachtszeit werden Pakete normalerweise freudig erwartet.

07.12.2017 - 11:32:05

«Erhebliche Gefahr» - Paketbombe von Potsdam war zündfähig. Seit DHL mit Paketbomben erpresst wird, sieht das anders aus. Zugleich wurde bekannt, dass die in einer Potdamer Apotheke entdeckte Paketbombe zündfähig war.

Potsdam entdeckte Paketbombe vom Händler sofort als verdächtig eingestuft worden. Daraufhin sei die Sendung von Spezialisten der Polizei untersucht worden. «Auch dabei handelte es sich um eine unbekannte Spreng- und Brandvorrichtung», sagte Lange. «Wir gehen davon aus, dass auch diese Sendung von dem Erpresser aufgegeben wurde.»

Im Zusammenhang mit dem Vorfall mehren sich im Raum Berlin-Brandenburg die Fehlalarme wegen verdächtiger Pakete. Es gebe einen merklichen Anstieg der Fehlalarme, seit einer Apotheke in Potsdam in der Vorwoche Woche eine Paketbombe zugestellt worden sei, sagte ein Polizeisprecher. So hätten unter anderem unerwartet früh zugestellte Weihnachtsgeschenke oder unerwartete Werbesendungen in der vergangenen Woche mehrfach Sprengstoffexperten auf den Plan gerufen.

Auch in anderen Regionen Deutschlands stieg die Alarmbereitschaft, wie ein Beispiel vom Nikolaustag im rheinland-pfälzischen Cochem an der Mosel zeigt. Wegen eines Nikolauspakets ohne Absender hatte der Empfänger die Polizei gerufen - die aus Sicherheitsgründen kurzerhand den Marktplatz evakuieren ließ und Sprengstoffexperten des Landeskriminalamts herbeirief. Die Evakuierung wurde schließlich aufgehoben, nachdem der Empfänger das Paket selbst geöffnet hatte.

Die erhöhte Alarmbereitschaft in der Bevölkerung begrüßt die Polizei trotz der Fehlalarme und warnt weiter vor dem Öffnen verdächtiger Pakete.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Auch andere Städte sorgen vor - Silvester in Köln: Erweiterte Schutzzone und 1400 Polizisten. Es kam zu unzähligen Übergriffen. Im Jahr zwei nach den Vorfällen will die Polizei mit 1400 Beamten in der Silvesternacht für Sicherheit sorgen. Außerdem startet die Stadt die Kampagne «Respekt». Die Kölner Silvesternacht 2015/2016 ist vielen noch in böser Erinnerung. (Politik, 13.12.2017 - 15:36) weiterlesen...

Anti-Terror-Einsatz in Bayern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die zwei Syrer und ein Iraker sollen zwischen August und Dezember 2013 in Syrien einer Kampfeinheit angehört haben, die ihrerseits die islamistische Al-Nusra-Front unterstützt hatte. Dabei handelte es sich um einen Ableger des Terrornetzwerkes Al Kaida. Bei der Polizeiaktion habe es Durchsuchungen gegeben, unter anderem wurden Computer beschlagnahmt. Berlin - Die Sicherheitsbehörden sind in Bayern, Sachsen-Anhalt und Sachsen bei einer Anti-Terror-Aktion gegen drei Beschuldigte vorgegangen, denen Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird. (Politik, 13.12.2017 - 12:50) weiterlesen...

Osten leidet am meisten - Klau am Hof: Landmaschinen im Visier von Dieben. Die Polizei geht davon aus, dass es sich meist um organisierte Banden handelt. Sie bauen die teure GPS-Technik aus Landmaschinen aus oder stehlen gleich den ganzen Traktor: Diebe machen Landwirten das Leben schwer. (Wirtschaft, 13.12.2017 - 10:15) weiterlesen...

Bundesanwaltschaft klagt Franco A. wegen Anschlagsplänen an. unter anderem wegen Anschlagsvorbereitungen vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt erhoben. Der Fall hatte im Frühjahr für Schlagzeilen gesorgt, weil es dem Offizier gelungen war, sich beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erfolgreich als syrischer Flüchtling auszugeben. Der Oberleutnant war erst Ende November aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Der 28-Jährige habe aus einer rechtsextremen Gesinnung heraus einen Anschlag vorbereitet, teilte die Bundesanwaltschaft mit. Karlsruhe - Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den Soldaten Franco A. (Politik, 12.12.2017 - 18:50) weiterlesen...

Bundeswehr-Offizier - Bundesanwaltschaft klagt Franco A. wegen Anschlagsplänen an. Jetzt klagt die Bundesanwaltschaft den Soldaten Franco A. an. Erst vor zwei Wochen hatte der Bundesgerichtshof den Haftbefehl gegen ihn aufgehoben. Er soll einen Anschlag geplant und sich als Asylbewerber ausgegeben haben - um den Verdacht so auf Flüchtlinge zu lenken. (Politik, 12.12.2017 - 17:34) weiterlesen...

Wachsende Anwendung von Fußfesseln in Deutschland Die Zahl der mit elektronischen Fußfesseln kontrollierten Personen ist gestiegen. (Polizeimeldungen, 12.12.2017 - 08:35) weiterlesen...