Arbeitsmarkt, Gesellschaft

Im Jahr 2015 sind in Deutschland 27,7 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch ausgegeben worden: Dies entsprach einer Steigerung um 4,8 Prozent gegenüber 2014, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit.

10.10.2016 - 08:51:28

Sozialhilfeausgaben 2015 um 4,8 Prozent gestiegen

Von den insgesamt 27,7 Milliarden Euro Nettoausgaben für Sozialhilfeleistungen entfielen 15,6 Milliarden Euro auf die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (+ 4,5 Prozent zum Vorjahr). Für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wurden 5,9 Milliarden Euro ausgegeben (+ 8,5 Prozent), für die Hilfe zur Pflege 3,6 Milliarden Euro (+ 1,9 Prozent). In die Hilfe zum Lebensunterhalt flossen 1,4 Milliarden Euro (+ 7,6 Prozent) und in die Hilfen zur Gesundheit, die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten sowie die Hilfe in anderen Lebenslagen zusammen 1,2 Milliarden Euro (? 2,5 Prozent). Damit entfiel der überwiegende Anteil der Nettoausgaben für Sozialhilfe mit 56,3 Prozent auf die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen. 21,4 Prozent der Ausgaben wurden für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung aufgewendet, 12,9 Prozent für die Hilfe zur Pflege. 5,1 Prozent der Ausgaben flossen in die Hilfe zum Lebensunterhalt und 4,3 Prozent in sonstige Leistungen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Deutsche sind zum Pendeln bereit Die Deutschen sind bereit, um ihren Arbeitsplatz zu erreichen, zum Teil erhebliche Pendelzeiten in Kauf zu nehmen. (Politik, 18.11.2017 - 00:03) weiterlesen...

Wollseifer: 40-Prozent-Grenze bei Sozialbeiträgen nicht überschreiten Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Hans Peter Wollseifer, hat von einer möglichen Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen eine solide Finanzpolitik gefordert. (Politik, 16.11.2017 - 10:23) weiterlesen...

EU-Kommission rechnet mit mehr Jobs durch Digitalisierung Die EU-Kommission geht davon aus, dass die Digitalisierung unterm Strich mehr Arbeitsplätze bringt als vernichtet. (Politik, 16.11.2017 - 08:58) weiterlesen...

EU-Kommission gegen Einführung der 28-Stunden-Woche In der Debatte über die Einführung der 28-Stunden-Woche bekommt die IG Metall Gegenwind aus Brüssel. (Politik, 15.11.2017 - 12:49) weiterlesen...

Beschäftigtenzahl im Verarbeitenden Gewerbe im September gestiegen In Deutschland sind Ende September 2017 gut 5,5 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig gewesen: Das waren rund 102.000 Beschäftigte und somit 1,9 Prozent mehr als im September 2016, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mit. (Politik, 15.11.2017 - 08:55) weiterlesen...

Wagenknecht kritisiert geplante Rentenerhöhung als zu gering Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat die geplante Rentenerhöhung als zu gering kritisiert. (Politik, 15.11.2017 - 01:01) weiterlesen...