Unwetter, Notfälle

Houston - In den von Überschwemmungen verwüsteten Teilen des US-Bundesstaates Texas kämpfen die Menschen weiter mit den Folgen des Tropensturms «Harvey».

29.08.2017 - 22:02:06

Trump besucht Texas - Louisiana rüstet sich für Fluten. Auch heute regnete es im Südosten des Bundesstaates weiter, wie der Nationale Wetterdienst mitteilte. In der besonders schwer getroffenen Stadt Houston lief ein Damm über. Ein anderer in Brazoria County brach. Auch der Bundesstaat Louisiana rüstete sich für Überflutungen. In beiden Bundesstaaten gilt der Notstand. US-Präsident Donald Trump machte sich in der texanischen Stadt Corpus Christi ein Bild von der Lage.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kann fliegen Kann fliegen: Ein Kitesurfer surft bei West Wittering - angetrieben von Sturm «Brian», der mit starkem Wind und Regen über Großbritannien hinwegzieht. (Media, 20.10.2017 - 16:20) weiterlesen...

Kopf hoch!. Sturm «Brian» zieht derzeit mit starken Winden und Regen über Großbritannien. Kopf hoch! Im britischen West Wittering schwimmt ein Hund im aufgewühlten Ärmelkanal. (Media, 20.10.2017 - 14:18) weiterlesen...

Asche färbt Himmel orange - Sturm «Ophelia» erreicht Schottland. Es herrschte Chaos, Hunderttausende wurden von der Stromversorgung abgeschnitten. Es könnte Tage dauern, bis die Schäden beseitigt sind. In Irland kostete «Ophelia» drei Menschen das Leben. (Politik, 17.10.2017 - 14:32) weiterlesen...

Steife Brise. Mit «Ophelia» traf Irland der wohl heftigste Sturm seit 50 Jahren. Steife Brise: Im nordirischen Ardglass bricht sich eine große Welle an einer Ufermauer. (Media, 17.10.2017 - 09:16) weiterlesen...

Hochwasser erwartet - Sturm «Ophelia» zieht weiter nach Schottland. Es herrschte Chaos, Tausende hatten keinen Strom. Am Dienstag soll sich dort die Lage normalisieren. Der Sturm zieht in Richtung Schottland. In Irland kostete «Ophelia» mindestens drei Menschen das Leben. (Politik, 17.10.2017 - 08:08) weiterlesen...

Sturm «Ophelia» zieht weiter nach Schottland. Der irische Wetterdienst hob in der Nacht die rote Sturmwarnung auf. Die Schulen bleiben noch einen Tag geschlossen, die Universitäten sollen aber wieder öffnen. Busse und Züge sollen wieder fahren. Auch der Flughafen Dublin werde wieder öffnen, berichtete der Sender RTÉ in der Nacht. Der frühere Hurrikan «Ophelia» hatte das öffentliche Leben im Land gestern Montag weitgehend lahmgelegt. Drei Menschen kamen ums Leben. Edinburgh - Nach dem wohl heftigsten Sturm in Irland seit 50 Jahren, kehrt das Land langsam in die Normalität zurück. (Politik, 17.10.2017 - 04:24) weiterlesen...