Konflikte, Nahost

Gaza - Der Generalsekretär der Arabischen Liga sieht das Vertrauen in die USA als Vermittler im Nahost-Konflikt als gestört.

10.12.2017 - 01:06:06

Chef der Arabischen Liga: Vertrauen in USA gestört. Der umstrittene US-Entschluss zur Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt werfe «Fragen zu ihrer Rolle und ihrer Verpflichtung für die Stärkung von Stabilität und Frieden in der Region auf», sagte Ahmed Abul Gheit bei einer Dringlichkeitssitzung des Staatenbundes in Kairo. Seit der Entscheidung von US-Präsidnet Donald Trump kommt es im Heiligen Land zu Unruhen. Die Zahl der getöteten Palästinenser ist auf vier gestiegen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Netanjahu: US-Botschaft innerhalb eines Jahres in Jerusalem. «Ich bin zuversichtlich, dass sie deutlich schneller umziehen wird, als die Leute denken, innerhalb eines Jahres von heute an», sagte Netanjahu nach einem Bericht der «Times of Israel». US-Präsident Donald Trump hatte Anfang Dezember in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Damals kündigte er auch die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem an. Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erwartet nach eigener Aussage, dass die US-Botschaft spätestens Anfang nächsten Jahres in Jerusalem eröffnen wird. (Politik, 17.01.2018 - 10:50) weiterlesen...

US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie sie eingesetzt würden. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich vor der Ankündigung «sehr besorgt» über die Auswirkungen möglicher Kürzungen im US-Budget. Palästinenservertreter kritisierten die Entscheidung scharf. Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. (Politik, 16.01.2018 - 23:48) weiterlesen...

Abbas nennt Trumps Jerusalem-Entscheidung «Ohrfeige des Jahrhunderts». «Herr Trump hat die Jerusalem-Frage mit einem Tweet vom Tisch gewischt», klagte Abbas bei einer Rede zum Auftakt eines zweitägigen Treffens des PLO-Zentralrats in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland. Die Friedensverträge mit Israel erklärte Abbas laut «Haaretz» für «tot». Weltweit war Trumps Schritt heftig kritisiert worden, in den Palästinensergebieten kam es zu Unruhen. Ramallah - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump als «Ohrfeige des Jahrhunderts» kritisiert. (Politik, 14.01.2018 - 22:26) weiterlesen...

Israel zerstört Angriffstunnel unter Gaza-Warenübergang. «Der Terror-Tunnel war 1,5 Kilometer lang und verlief 180 Meter tief in israelisches Gebiet», sagte Armeesprecher Jonathan Conricus. Es ist der dritte Tunnel dieser Art, den Israel nach eigenem Bekunden binnen zwei Monaten zerstört hat. Es gebe keine Informationen zu möglichen Opfern, sagte der Sprecher. Tel Aviv - Israels Armee hat nach eigenen Angaben einen Angriffstunnel der radikalislamischen Hamas zerstört, der vom Gazaastreifen unter dem Warenübergang Kerem Schalom nach Ägypten führte. (Politik, 14.01.2018 - 07:44) weiterlesen...

Proteste. Sie protestieren gegen die US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Proteste: Zwei Demonstranten spiegeln sich in der Nähe von Gaza-Stadt in einer Pfütze. (Media, 12.01.2018 - 18:36) weiterlesen...

Israel genehmigt mehr als 1100 neue Siedlerwohnungen. Das zuständige Komitee habe den Bauplänen in 20 Siedlungen und Außenposten zugestimmt, teilte Peace Now mit. Der Bau weiterer 651 Wohnungen sei ausgeschrieben worden. Das Verteidigungsministerium äußerte sich zunächst nicht dazu. Tel Aviv - Israel hat nach Angaben einer israelischen Menschenrechtsorganisation 1122 neue Wohnungen im besetzten Westjordanland genehmigt. (Politik, 11.01.2018 - 11:44) weiterlesen...