Fußball, DFB

Frankfurt / Main - Trainer Roger Schmidt muss die beiden nächsten Spiele von Bayer Leverkusen von der Tribüne aus verfolgen.

24.10.2016 - 16:06:05

Zwei Spiele Sperre für Leverkusen-Trainer Schmidt. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes reagierte damit auf seine Kollegen-Beschimpfung während des Bundesliga-Spiels gegen 1899 Hoffenheim. Schmidt war im Februar schon einmal für fünf Spiele gesperrt worden, von denen damals zwei zur Bewährung ausgesetzt wurden. Diese beiden Spiele muss der 49-Jährige nach dem Vorfall vom Samstag nun verbüßen. Außerdem verurteilte ihn das Sportgericht zu einer Geldstrafe von 15 000 Euro.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Keine Kollektivstrafen mehr: DFB kommt Ultras weit entgegen. Kollektivstrafen soll es laut DFB-Präsident Reinhard Grindel zumindest vorerst nicht mehr geben. Bis auf Weiteres wolle man keine Sanktionen wie die Verhängung von Blocksperren, Teilausschlüssen oder Geisterspielen mehr. Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius ging in einem «Sport Bild»-Interview noch weiter und regte an, Pyrotechnik zumindest in bestimmten Stadion-Bereichen zuzulassen. Frankfurt/Main - Im Streit um die zunehmenden Fan-Krawalle in deutschen Stadien haben der DFB und auch ein erster Innenminister einen großen Schritt auf die umstrittene Ultra-Bewegung zugemacht. (Politik, 16.08.2017 - 17:12) weiterlesen...

Nach Hertha gegen Rostock - Keine Kollektivstrafen mehr: DFB kommt Ultras weit entgegen. Jetzt macht DFB-Präsident Grindel einen großen Schritt auf die Ultras zu. Fußball-Verbände auf der einen, Ultras auf der anderen Seite: Je mehr Fan-Ausschreitungen es in den vergangenen Monaten gab, desto unversöhnlicher standen sich auch diese Lager gegenüber. (Sport, 16.08.2017 - 17:09) weiterlesen...

Entgegenkommen an Fans: DFB will keine Kollektivstrafen mehr. «Bis auf Weiteres» wolle man «keine Sanktionen wie die Verhängung von Blocksperren mehr», sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel. Verbände wie der DFB und die Deutsche Fußball Liga stehen sich seit Monaten mit Teilen der sogenannten Ultra-Bewegung unversöhnlich gegenüber. Die Unterbrechung des Pokalspiels zwischen Hansa Rostock und Hertha BSC am Montag hatte die Debatte um Fankrawalle wieder einmal erhitzt. Frankfurt/Main - Der Deutsche Fußball-Bund will auf sogenannte Kollektivstrafen für Fans verzichten und damit in dem Streit um zunehmende Fan-Ausschreitungen auf die Anhänger zugehen. (Politik, 16.08.2017 - 12:18) weiterlesen...

Grünen-Chef Özdemir sieht nach Stadionkrawallen DFB in der Pflicht Für Grünen-Chef Cem Özdemir ist nach den Krawallen beim Pokalspiel in Rostock vor allem der DFB in der Pflicht. (Sport, 16.08.2017 - 09:13) weiterlesen...

DFB ermittelt nach Fan-Krawallen gegen Rostock und Hertha. Beim Pokal-Erstrundenspiel hatten Berliner Anhänger immer wieder Feuerwerkskörper und auch Raketen Richtung Rostock-Fans gezündet. Hansa-Ultras wiederum zündeten Hertha-Banner und Sitze an. Die Partie musste zwei Mal unterbrochen werden. Berlin gewann am Ende 2:0. Frankfurt/Main - Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat nach den Fan-Krawallen in Rostock Ermittlungen gegen den FC Hansa Rostock und Hertha BSC aufgenommen. (Politik, 15.08.2017 - 11:22) weiterlesen...

Olympia und EM im Blick - DFB verlängert mit U21-Trainer Kuntz. Der DFB plant langfristig mit dem 54-Jährigen und verlängert seinen Vertrag bis 2020. Seine Mannschaft muss Kuntz jedoch völlig neu zusammenstellen. Nach nur zehn Monaten als Nationaltrainer führte Stefan Kuntz die deutsche U21-Auswahl im Juni zum EM-Titel. (Sport, 11.08.2017 - 15:42) weiterlesen...