Unwetter, Thüringen

Erfurt - Gewitter und starke Regenfälle haben auch in Thüringen Schäden angerichtet.

23.06.2017 - 08:08:05

Blitzeinschläge und Erdrutsch bei Unwetter in Thüringen. Gestern Abend und in der Nacht schlugen Blitze in drei Wohngebäude ein, wie die Landeseinsatzzentrale in Erfurt mitteilte. Wegen eines Erdrutschs musste eine Landstraße im Landkreis Nordhausen gesperrt werden. Zudem beschädigten umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste Autos und Stromleitungen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

@ dpa.de

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Puerto Ricos Regierung dringt nach «Maria» auf Hilfe aus Washington. Das sei eine humanitäre Katastrophe, die 3,4 Millionen US-Bürger betreffe. Sie würden die volle Unterstützung durch die US-Regierung brauchen, hieß es in einer Stellungnahme von Gouverneur Ricardo Rosselló. Das Weiße Haus hatte zuvor die Darstellung zurückgewiesen, Präsident Donald Trump widme der Lage in dem Außengebiet nicht genügend Aufmerksamkeit. San Juan - Angesichts der schweren Verwüstungen durch Hurrikan «Maria» auf Puerto Rico hat der Gouverneur des US-Außengebiets Unterstützung durch die Bundesregierung in Washington gefordert. (Politik, 25.09.2017 - 23:48) weiterlesen...

Nach dem Hurrikan. Auf der Karibikinsel sind durch den Hurrikan «Maria» mindestens zehn Menschen getötet und Schäden in Milliardenhöhe verursacht worden. Ein Mädchen liegt in Coamo (Puerto Rico) auf Trümmern ihres zerstörten Zuhauses. (Media, 25.09.2017 - 12:56) weiterlesen...

Enorme «Maria»-Schäden - Sorge um gefährdeten Staudamm in Puerto Rico. Der Wiederaufbau wird ein großer finanzieller Kraftakt. Hurrikan «Maria» hat Puerto Rico heftig getroffen: die Opferzahl steigt, der Strom ist ausgefallen, tausende Menschen sind obdachlos geworden. (Politik, 24.09.2017 - 09:26) weiterlesen...

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Riss im Staudamm - 320 Menschen in Puerto Rico in Sicherheit gebracht. 320 Menschen seien aus den besonders gefährdeten Gebieten am See Guajataca im Nordwesten der Insel in Sicherheit gebracht worden, zitierte die Zeitung «El Nuevo Día» Juan Vargas vom Gesundheitsamt der Stadt Isabela. Die Behörden beobachteten demnach weiterhin einen Riss in der Mauer, der etwa 60 Zentimeter lang sei. Gleich nach der Entdeckung des Risses waren die unmittelbar von einer möglichen Überflutung gefährdeten Viertel in den Orten Isabela und Quebradillas evakuiert worden. Isabela - Auf der Karibikinsel Puerto Rico hält ein Riss in einem großen Staudamm die Menschen weiter in Atem. (Politik, 23.09.2017 - 12:20) weiterlesen...

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