Prozesse, Kriminalität

Ellwangen - Ein Autobahn-Steinewerfer ist wegen versuchten Mordes zu neuneinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden.

11.04.2017 - 12:50:06

Neuneinhalb Jahre Gefängnis für Autobahn-Steinewerfer. Das Landgericht Ellwangen ordnete zugleich die Unterbringung des Mannes in einer geschlossenen Psychiatrie an. Der 37-Jährige hatte im September einen 12 Kilo schweren Pflasterstein von einer Brücke bei Giengen an der Brenz (Baden-Württemberg) geworfen. Kurz danach prallte der Wagen einer vierköpfigen Familie dagegen. Das Auto überschlug sich. Die Eltern und die Kinder wurden schwer verletzt, die Mutter ist bis heute teils gelähmt und sitzt im Rollstuhl.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Prozess um Massenrausch von Handeloh möglicherweise vor Ende. Es seien keine weiteren Zeugen geladen, sagte eine Sprecherin des Landgerichts in Stade. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hätten sich auf ihre Plädoyers vorbereitet. Im Anschluss könnten die Richter das Urteil verkünden. Der Angeklagte hatte Teilnehmern eines Seminars im September 2015 Psychodrogen gegeben, wie er sagt. 27 Menschen mussten ärztlich behandelt werden, waren teils bewusstlos und hatten Krampfanfälle. Stade - Im Prozess um den Massenrausch im niedersächsischen Handeloh könnte heute das Urteil fallen. (Politik, 22.11.2017 - 02:36) weiterlesen...

G20-Randale: Bisher höchste Strafe für Angeklagten. Er bekam eine Haftstrafe von drei Jahren. Der Angeklagte hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt. Zudem habe das «gut recherchierte Videomaterial» der Polizei die Vorwürfe der Anklage bestätigt, sagte die Richterin. Die Videosequenzen zeigten den Deutschen, wie er inmitten vermummter Gestalten eine Drogerie-Filiale und zwei Supermärkte im Schanzenviertel plünderte sowie Steine und Flaschen auf Polizisten warf. Hamburg - Ein 28-Jähriger ist in Hamburg zu der bisher höchsten Strafe in einem Prozess wegen der Krawalle beim G20-Gipfel verurteilt worden. (Politik, 21.11.2017 - 14:46) weiterlesen...

Freiburg - Mordfall um Hussein K.: Justiz ermittelt gegen Jugendhelfer. haben die beteiligten Jugendhelfer eingeräumt. Freiburg - Fehler bei der Betreuung und Unterbringung des unter Mordverdacht stehenden Flüchtlings Hussein K. (Politik, 21.11.2017 - 13:11) weiterlesen...

Mordgeständnis nach 26 Jahren zum Prozessauftakt in Bonn. Bonn - Mehr als 26 Jahre nach der Tötung einer Frau in Bonn hat der mutmaßliche Mörder die Tat vor Gericht gestanden. «Die in der Anklage genannten Vorwürfe sind grundsätzlich zutreffend», ließ der heute 52-Jährige seinen Verteidiger zum Auftakt des Mordprozesses vor dem Landgericht Bonn erklären. Ihm wird in dem Verfahren vorgeworfen, am 11. November 1991 eine 38 Jahre alte Frau in ihrem Haus überfallen, gefesselt und erstochen zu haben. Damals hatte die Polizei den Täter nicht ermitteln können. Zu dem Prozess kommt es, weil der Deutsche die Tat Anfang 2017 überraschend eingeräumt hatte. Mordgeständnis nach 26 Jahren zum Prozessauftakt in Bonn (Politik, 21.11.2017 - 10:20) weiterlesen...

Vater und Sohn erschlagen - Tatmotiv Habgier: Doppelmörder von Thale verurteilt. Es stellt sich heraus: Vater und Sohn sind Opfer eines Verbrechens geworden. Der Mörder ist gefunden und nun verurteilt. In einem abgebrannten Haus im Harz werden zwei verkohlte Leichen gefunden. (Politik, 21.11.2017 - 09:18) weiterlesen...

28-Jähriger als Doppelmörder verurteilt - Tatmotiv Habgier. Nach Überzeugung der Kammer handelte der Mann aus Habgier, sagte die Vorsitzende Richterin in Magdeburg. Im August 2015 habe der damals 26-Jährige einen 87 Jahre alten, fast blinden Mann und seinen 57-jährigen körperbehinderten Sohn mit einer Eisenstange erschlagen, weil sie ihn bei einem Einbruch erwischt hatten. Der nun Verurteilte sei unter anderem auf der Suche nach Bargeld gewesen. Um die Tat zu vertuschen, habe er einen Brand gelegt. Magdeburg - Das Landgericht Magdeburg hat einen 28-Jährigen als zweifachen Mörder verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. (Politik, 21.11.2017 - 08:54) weiterlesen...