Westdeutsche Zeitung

Düsseldorf - NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hält Radschnellwege für "Schaufensterpolitk".

16.08.2017 - 21:16:22

Westdeutsche Zeitung: NRW-Verkehrsminister Wüst: Radschnellwege sind auch Schaufensterpolitik

Düsseldorf - NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hält Radschnellwege für "Schaufensterpolitk". Wüst sagte im Gespräch mit der "Westdeutschen Zeitung" zu den Befürchtungen des Grünen-Fraktionschefs Arndt Klocke, die NRW-Radschnellweg-Projekte würden unter der neuen Regierung nicht mehr vorangetrieben: "Wenn das die einzige Antwort der Grünen auf unsere Verkehrsproblematik ist, dann mache ich mir Sorgen um die Opposition." Radschnellwege seien "kein Allheilmittel, sondern ein Baustein", sagte Wüst. "Für 350 Millionen Euro Kosten - und da ist zum Teil der Grunderwerb noch nicht mal mit drin - muss ein deutlich größerer Beitrag zur Lösung der Verkehrsprobleme geleistet werden." Der Bund habe im Diesel-Kompromiss seine Förderung für Fahrradwege gerade erst von 125 auf 200 Millionen erhöht. "Dieses Geld wollen wir gerne nutzen für Radschnellwege", sagte Wüst. Aber: "Ich mag keine Politik, die eine Maßnahme ins Schaufenster stellt und nebenbei alle anderen Radwege mit all ihren Schlaglöchern verrotten lassen. Solche Schaufensterpolitik hat unser Straßennetz erst verkommen lassen."

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