Steuern, Einnahmen

Die Einnahmen der Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts stiegen nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik im ersten bis dritten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr um 3,5 Prozent auf 979,5 Milliarden Euro.

29.12.2016 - 08:07:43

Öffentliche Einnahmen steigen um 3,5 Prozent

Die Ausgaben erhöhten sich um 3,7 Prozent auf 979,6 Milliarden Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, errechnet sich hieraus für das erste bis dritte Quartal 2016 ein kassenmäßiges Finanzierungsdefizit - in Abgrenzung der Finanzstatistiken - von 0,1 Milliarden Euro.

Im ersten bis dritten Quartal 2015 hatte der Öffentliche Gesamthaushalt noch einen kassenmäßigen Finanzierungüberschuss von 2,4 Milliarden Euro ausgewiesen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Bericht: Größerer Bundestag kostet Steuerzahler über 200 Millionen Euro Der vergrößerte Bundestag wird die Steuerzahler in den nächsten vier Jahren mehr als 200 Millionen Euro kosten: Wie die "Bild" (Dienstag) berichtet, belaufen sich allein die Kosten für Diäten und Mitarbeiterpauschalen der zusätzlichen 79 Abgeordneten auf rund 33 Millionen Euro im Jahr. (Politik, 25.09.2017 - 23:02) weiterlesen...

Milliarden-Investitionen sollen Macrons Reformpolitik unterstützen. Die Investitionsspritze ist ein Wahlversprechen von Präsident Emmanuel Macron und soll unter anderem dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit zu senken und die klimaschädlichen CO2-Emissionen des Landes zu verringern. PARIS - Mit einem Investitionsplan von 57 Milliarden Euro will Frankreichs Regierung in den kommenden fünf Jahren ihre Reformpolitik flankieren. (Wirtschaft, 25.09.2017 - 14:50) weiterlesen...

Verfassungsbeschwerde: Brauerei Beck gegen Gewerbesteuer-Ausweitung. Eine Verfassungsbeschwerde der Bremer Brauerei Beck werfe "Grundfragen der Gewerbesteuer" auf, sagte Vizegerichtspräsident Ferdinand Kirchhof zu Beginn der Verhandlung am Montag in Karlsruhe. KARLSRUHE/BREMEN - Eine seit 15 Jahren geltende Neuregelung bei der Gewerbesteuer steht beim Bundesverfassungsgericht auf dem Prüfstand. (Wirtschaft, 25.09.2017 - 11:43) weiterlesen...

WAHL: Petry lässt Zukunft als Parteichefin offen. "Das ist eine Frage, die stellt sich heute Abend auch nicht", sagte Petry am Sonntag in der ARD. Sie habe immer Politik gemacht, "bei der ich die Sachthemen im Vordergrund sehen wollte". Es sei auch weiterhin Aufgabe der AfD, "eine konservative Wende vernünftiger Politik in Deutschland herbeizuführen". Sie werde sich für eine gute Kontroverse, aber auch eine vernünftige Debatte im Parlament einsetzen. BERLIN - AfD-Chefin Frauke Petry hat ihre Zukunft als Parteivorsitzende offen gelassen. (Wirtschaft, 24.09.2017 - 19:38) weiterlesen...

WAHL: Union und FDP appellieren an staatspolitische Verantwortung der SPD. Deutschland brauche eine starke und handlungsfähige Regierung. Das Ergebnis für die Union sei schlechter als erhofft, aber CDU und CSU hätten den Auftrag zur Regierungsbildung, sagte Altmaier am Sonntagabend. Man müsse zunächst das Endergebnis abwarten, dann werde die Union die Initiative ergreifen. "Ich glaube, dass alle Parteien sich ihrer staatspolitischen Verantwortung bewusst sein sollten", sagte Altmaier. "Wir reden und schreiben der SPD nicht vor, wie sie zu entscheiden hat. Wir werden aber auf alle Parteien zugehen und mit ihnen Gespräche führen." FDP-Chef Christian Lindner appellierte an die SPD, sich nicht schon einseitig festzulegen, das sei ein Gebot der staatspolitischen Verantwortung. BERLIN/MÜNCHEN - Die Union will nach den Worten von Kanzleramtschef Peter Altmaier in Gesprächen zur Regierungsbildung auch auf die SPD zugehen. (Wirtschaft, 24.09.2017 - 19:23) weiterlesen...

Schulz mahnt bessere Regeln zur Bekämpfung von Steuerbetrug an. Es sei ein Skandal, dass sich international agierende Konzerne das Land aussuchen könnten, in dem sie am wenigsten Steuern zahlen, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). Es fehlten zudem einheitliche Regeln zur Bekämpfung von Steuerflucht und Steuerhinterziehung. BERLIN - SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat den ruinösen Unterbietungswettbewerb der 19 Eurozonen-Mitglieder in Sachen Steuerpolitik angeprangert. (Wirtschaft, 22.09.2017 - 05:21) weiterlesen...