Parteien, Wahlen

Die AfD hat nach Angaben von Fraktionschefin Alice Weidel keine Angst vor Neuwahlen.

07.11.2017 - 14:15:25

Weidel: AfD hat keine Angst vor Neuwahlen

Im Gegenteil, ihre Partei würde sich über Neuwahlen "sehr freuen", sagte Weidel am Dienstag. Angesichts des "Jamaika-Versagens" müsse man darüber sprechen.

"Aus Angela Merkel spricht lediglich die blanke Angst, bei Neuwahlen noch mehr Prozente zu verlieren", so Weidel weiter. Augenscheinlich sei keine der anderen Parteien fähig, den Wählerauftrag zu erfüllen und eine "vernünftige Regierungskoalition" zu bilden. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Jamaika-Unterhändler zuvor davor gewarnt, öffentlich das Stichwort "Neuwahl" zu nennen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

SPD-Politiker Zierke für Große Koalition Der Sprecher der ostdeutschen SPD-Abgeordneten im Bundestag, Stefan Zierke, hat sich für eine Neuauflage der Großen Koalition ausgesprochen. (Politik, 23.11.2017 - 09:24) weiterlesen...

CSU-Vize Weber wirft FDP und SPD Taktiererei vor CSU-Vizechef Manfred Weber hat FDP und SPD vorgeworfen, politische Taktiererei über das Wohl Deutschlands zu stellen. (Politik, 22.11.2017 - 00:55) weiterlesen...

Amtsenthebung von Mugabe auf den Weg gebracht. Die Abgeordneten der Regierungspartei Zanu-PF wollten bereits heute über die Einleitung des Verfahrens abstimmen, hieß es aus der Fraktion. Bei ersten Beratungen hatten sich gestern 230 von 260 Abgeordneten der Partei für Mugabes Amtsenthebung ausgesprochen, berichtetet das staatliche Fernsehen ZBC. Mugabe ist seit 1980 an der Macht und steht seit einem Militärputsch unter Hausarrest. Harare - Nach fast vier Jahrzehnten an der Macht muss sich Simbabwes Präsident Robert Mugabe einem Amtsenthebungsverfahren stellen. (Politik, 21.11.2017 - 03:32) weiterlesen...

Forsa: FDP kann von Ausstieg nicht profitieren Forsa-Chef Manfred Güllner glaubt nicht, dass die FDP von ihrem Ausstieg aus den Jamaika-Sondierungen profitieren kann. (Politik, 21.11.2017 - 00:01) weiterlesen...

Der alte Mann will nicht gehen - Simbabwe: Regierungspartei leitet Mugabes Amtsenthebung ein. Denn der alte Mann klammert sich an die Macht. Die Putschisten scheinen hilflos. Simbabwes Regierungspartei leitet ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Mugabe ein. (Politik, 20.11.2017 - 20:10) weiterlesen...

Partei will Mugabe des Amtes entheben. Mugabe wird unter anderem chaotische Regierungsführung und die Übergabe von Amtsgeschäften an seine Frau Grace vorgeworfen, erklärte der Fraktionsvorsitzende Lovemore Matuke. Zudem habe er mehrere Minister und Vizepräsidenten mit fragwürdigen Begründungen entlassen. Mugabe hält trotz eines Militärputsches und Rücktrittsforderungen seiner Partei an der Macht fest. Harare - Die Parlamentsfraktion von Simbabwes Regierungspartei hat das Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Robert Mugabe auf den Weg gebracht. (Politik, 20.11.2017 - 18:12) weiterlesen...