Deutschland

Deutschland stöhnt über heiße Temperaturen Ende Mai.

29.05.2017 - 13:20:06

Es bleibt heiß - Schwitzen zum Wochenstart - Hitze bringt Blitz und Donner. Nicht alle freut's: Die Waldbrandgefahr ist hoch und die Ozonwerte steigen. Und schon sind die ersten Gewitter im Anmarsch.

Offenbach - Nach der Hitze drohen Blitz und Donner: In einigen Teilen Deutschlands sollen Gewitter für leichte Abkühlung sorgen. Nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) breitet sich schwülwarme Luft über den Südwesten und die Landesmitte aus, die mitunter auch Hagel und Starkregen bringen könne.

Über den Schwarzwald bildeten sich laut DWD bereits am späten Vormittag teils kräftige Gewitter. Vorher sollte es noch einmal richtig heiß werden: Die 35-Grad-Marke könnte geknackt werden», sagte Thore Hansen vom Deutschen Wetterdienst. Nur im Norden bleibt es etwas kühler.

In Baden-Württemberg erwarteten Experten zum ersten Mal in diesem Jahr einen erhöhten Ozonwert. Nach Angaben der zuständigen Landesanstalt könnte die Belastung örtlich über 180 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft steigen. Bei einer solchen Ozonbelastung müsse die Bevölkerung informiert werden. Die Behörde riet vom Dauerlauf ab und empfahl, Kinder nicht unbedingt draußen toben zu lassen.

Mit der Kehrseite der Hitze haben auch Förster zu kämpfen: Für Teile Bayerns rief der DWD am Montag die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 aus. Die Regierung von Unterfranken ordnete deshalb für Dienstag vorsorglich die Beobachtung der Wälder aus der Luft an, wie Sprecher Johannes Hardenacke sagte.

Schon am Wochenende stöhnte Deutschland über hohe Temperaturen. Besonders heiß war es im Westen und Südwesten, den Rekord knackte Trier. Das Thermometer stieg laut DWD an der Station Petrisberg auf 34,3 Grad. Auf Platz zwei der Hitze-Rangliste landete Saarbrücken-Burbach mit 34,2 Grad. Auf Position drei folgte Trier-Zewen mit 33,6 Grad.

Viele Menschen zog es bei dem hochsommerlichen Wetter an Strände, Seen und in Freibäder. Dabei kam es auch zu schweren Unfällen. In Baden-Württemberg ertranken zwei Männer. Ein 27 Jahre alter Student starb nach Polizeiangaben am Sonntag in einem Mannheimer Badesee, nach dem er von einem Steg gesprungen war. Bereits am Samstag war im Breitenauer See nahe Heilbronn ein 36-Jähriger ums Leben gekommen. In Thüringen starb ein 52 Jahre alter Mann in einem Badesee bei Krölpa.

@ dpa.de

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