Parteien, Wahlen

Der Vorsitzende der CDU / CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (CDU), spricht dem designierten SPD-Spitzenkandidaten Martin Schulz die Qualifikation für das Amt des Bundeskanzlers ab.

17.02.2017 - 11:30:24

Kauder spricht Schulz Qualifikation fürs Kanzleramt ab

"Ein Mann wie Herr Schulz, der im Grunde seines Herzens Schulden vergemeinschaften will, vertritt nicht die Interessen Deutschlands", sagte Kauder dem Nachrichtenmagazin Focus. "Jemand, der auch in Europa nicht zuerst die Interessen Deutschlands vertritt, kann nicht deutscher Bundeskanzler werden."

Schulz wolle, dass Deutschland die Schulden anderer bezahle, das sei "untragbar, auch wenn man für Europa ist". Der SPD-Kanzlerkandidat sei zurzeit "eher abgetaucht" und wolle sich "lieber aus der Gestaltung der aktuellen Politik raushalten", so Kauder weiter. "Das ist auch kein Wunder für einen Mann ohne jede praktische Regierungserfahrung."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Vergessen Sie Börsenliteratur!

Lesen Sie nur noch dieses Buch: „Der Börsenflüsterer“ von Meir Barak! Der gefeierte Börsenspezialist Barak zeigt Ihnen im kostenlosen ersten Teil seins Buches, wie Sie jetzt an der Börse aus der Routine ausbrechen können. Sie werden weniger arbeiten und trotzdem mehr verdienen. Und so einfach geht es …!

Weitere Meldungen

Bundestag stoppt Staatshilfen für verfassungsfeindliche Parteien Der Bundestag hat am Donnerstag eine Grundgesetzänderung beschlossen, mit der verfassungsfeindliche Parteien von der staatlichen Finanzierung ausgeschlossen werden sollen. (Politik, 22.06.2017 - 16:19) weiterlesen...

Sachsen-Anhalts AfD-Chef gerät innerparteilich unter Druck Nach dem Leak interner Whatsapp-Protokolle der AfD Sachsen-Anhalt gerät deren Vorsitzender André Poggenburg auch innerparteilich unter Druck. (Politik, 22.06.2017 - 12:58) weiterlesen...

FDP plant Mitgliederentscheid über möglichen Koalitionsvertrag Ähnlich wie schon auf Landesebene will die FDP im Herbst die Basis über einen Koalitionsvertrag entscheiden lassen, sollte sich die Möglichkeit einer Regierungsbildung ergeben. (Politik, 22.06.2017 - 00:01) weiterlesen...

Schulz setzt Union beim Abbau des Soli unter Druck SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Union mit der Vorstellung seines Steuerkonzepts offenbar unter Druck gesetzt: Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) denke nun darüber nach, wie er den Solidaritätszuschlag nach der Bundestagswahl schneller abbauen könne als bislang angekündigt, berichtet der "Spiegel". (Politik, 21.06.2017 - 18:01) weiterlesen...

Allenbsbach-Umfrage ergibt Mehrheit für Schwarz-Gelb Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten Union und FDP dem Institut für Demoskopie Allensbach zufolge eine Regierungskoalition bilden: Laut einer Umfrage des Instituts im Auftrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" kommen CDU/CSU derzeit auf 40 Prozent und die FDP auf 10,5 Prozent. (Politik, 20.06.2017 - 17:38) weiterlesen...

DIW-Präsident Fratzscher lobt Steuerkonzept der SPD Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat das am Montag vorgestellte Steuerkonzept der SPD gelobt. (Politik, 20.06.2017 - 14:56) weiterlesen...