Konflikte, International

Cox's Basar - Außenminister Sigmar Gabriel hat 20 Millionen Euro zusätzlich für die Versorgung der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge aus dem südostasiatischen Myanmar zugesagt.

19.11.2017 - 10:58:05

Gabriel bei Rohingya-Flüchtlingen in Bangladesch. Er besuchte ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch. «Was wir hier gesehen haben, ist eine katastrophale Lebenssituation für die Menschen hier.» Insgesamt sind mehr als 830 000 Menschen aus Myanmar vor Gewalt und Verfolgung geflohen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nordkorea-Treffen in Vancouver ohne China und Russland. Außenminister aus 20 Ländern versammelten sich heute im kanadischen Vancouver, um über weitere Strafmaßnahmen, diplomatische Mittel und nukleare Abrüstung im Nordkorea-Konflikt zu sprechen. Russland und China - zwei der wichtigsten Handelspartner Pjöngjangs - waren zu dem zweitägigen Treffen nicht geladen. Ob das Treffen konkrete Ergebnisse bringt, ist offen. Vancouver - Mit einem Mix aus Sanktionen und Diplomatie wollen die USA und weitere Länder Nordkorea zur Aufgabe seiner Massenvernichtungswaffen bewegen. (Politik, 16.01.2018 - 21:00) weiterlesen...

Nordkorea-Konflikt - Nordkorea-Treffen in Vancouver ohne China und Russland. Oberstes Ziel bleibt die nukleare Abrüstung, heißt es beim Ministertreffen in Kanada. Aber zwei der wichtigsten Staaten stehen dort nicht auf der Gästeliste. Mit Zuckerbrot und Peitsche wollen die USA und ihre Verbündeten im Nordkorea-Konflikt die Kehrtwende schaffen. (Politik, 16.01.2018 - 19:50) weiterlesen...

Türkei: Bundesregierung soll Reisehinweise entschärfen. «Wir erwarten positive Botschaften gegenüber der Türkei», sagte Tourismusminister Numan Kurtulmus vor deutschen Journalisten in Antalya. Diese Botschaften sollten beinhalten, «dass es für deutsche Bürger nicht gefährlich ist, die Türkei zu besuchen». Deutsche Touristen stellten bis 2015 die größte Urlaubergruppe in der Türkei. In den beiden letzten zwei Jahren war die Zahl deutlich eingebrochen. Antalya - Die türkische Regierung fordert die Bundesregierung auf, die in der politischen Krise der beiden Staaten verschärften Reisehinweise für die Türkei wieder zu entschärfen. (Politik, 11.01.2018 - 17:50) weiterlesen...