Demonstrationen, Kriminalität

Charlottesville - Eine Kundgebung von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia ist eskaliert.

13.08.2017 - 02:52:05

Tödliche Gewalt bei Ultrarechten-Demo in den USA. Eine 32-jährige Frau starb, als ein Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste und an einer Kreuzung zwei Autos rammte. Der Fahrer wurde festgenommen. Schon vorher hatten sich Rechtsextreme Schlägereien mit Gegendemonstranten geliefert. Insgesamt wurden 35 Menschen verletzt, laut CNN befinden sich fünf von ihnen in kritischem Zustand. Zwei weitere Menschen kamen zudem beim Absturz eines Polizeihubschraubers bei Charlottesville ums Leben.

@ dpa.de

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Kritik an Trumps Reaktion auf Gewalteskalation. Trump verurteilte zwar die «ungeheuerliche Gewalt», erwähnte dabei die Kundgebung der Rechtsextremen aber nicht direkt. Stattdessen sprach er pauschal von «Gewalt von vielen Seiten». Dafür hagelte es Kritik auch aus der eigenen Partei. Es sei sehr wichtig, dass der Präsident die Ereignisse als das beschreibe, was sie seien, ein Terroranschlag weißer Rassisten, meinte zum Beispiel der republikanische Senator Marco Rubio. Charlottesville - Nach der Gewalteskalation in Charlottesville ist US-Präsident Donald Trump für seine Reaktion auf die Geschehnisse scharf kritisiert worden. (Politik, 13.08.2017 - 23:08) weiterlesen...

Eskalation nach Rassisten-Demo in den USA - Kritik an Trump. Eine 32-jährige Frau strab gestern, als ein Fahrzeug in der Stadt in Virginia vermutlich absichtlich in eine Gruppe vom Gegendemonstranten raste. Der Fahrer, ein 20-jähriger Mann aus Ohio, wurde festgenommen. Zuvor hatten sich Teilnehmer Schlägereien mit Gegendemonstranten geliefert. US-Präsident Donald Trump wurde für seine Reaktion auf die Gewalt heftig kritisiert - auch aus der eigenen Partei. Charlottesville - Ausnahmezustand in Charlottesville: Eine Kundgebung von Rechtsextremisten ist in den USA blutig eskaliert. (Politik, 13.08.2017 - 16:46) weiterlesen...

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Kritik an Trump-Reaktion - Tote bei Eskalation nach Rassisten-Demo in den USA. Ausnahmezustand in Charlottesville: Eine rechtsextreme Kundgebung artet in den USA in Gewalt aus, es gibt eine Tote und viele Verletzte. Präsident Trump wird vorgeworfen, dass er die Schuldigen nicht beim Namen nennt. Kritik an Trump-Reaktion - Tote bei Eskalation nach Rassisten-Demo in den USA (Politik, 13.08.2017 - 12:36) weiterlesen...

Hintergrund - Ku-Klux-Klan - Rassismus unter weißen Kapuzen. Mit Morden an Afroamerikanern und Attentaten auf Politiker kämpfte der Geheimbund gegen die Abschaffung der Sklaverei. Washington - Der rassistische Ku-Klux-Klan wurde in seiner ursprünglichen Form 1865 im US-Bundesstaat Tennessee gegründet. (Politik, 13.08.2017 - 11:46) weiterlesen...

Wiesenthal-Zentrum verurteilt Gewalt in Charlottesville. Eine 32-jährige Frau war gestorben, als ein Fahrzeug vermutlich absichtlich in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste. Dutzende von Menschen wurden verletzt. Die mörderische Attacke erinnere an Auto-Anschläge in Israel und Europa, die von Terroristen mit Verbindungen zum IS und Hamas verübt würden. Die Attacke in Charlottesville sollte als gezielter Akt des inländischen Terrorismus eingestuft werden, hieß es weiter. Tel Aviv - Das Wiesenthal-Zentrum hat die tödliche Gewalt bei einer Kundgebung von Rechtsextremisten in Charlottesville im US-Staat Virginia als Terror verurteilt. (Politik, 13.08.2017 - 10:50) weiterlesen...