Konflikte, Demonstrationen

Caracas - Zehntausende Demonstranten haben in Venezuela bei ihren Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro eine der zentralen Straßen in Caracas lahmgelegt.

24.04.2017 - 22:26:05

Autobahn blockiert - Massendemo gegen Venezuelas Präsidenten

  • Trauer und Protest - Foto: Fernando Llano

    Zu Ehren der Menschen, die während den Demonstrationen und Unruhen im Land getötet wurden, trägt eine Frau eine weiße Rose. Foto: Fernando Llano

  • Schweigemarsch - Foto: Fernando Llano

    Menschen heben bei dem Schweigemarsch in Caracas die Hände. Trotz der Sperrung vieler Metrostationen und Zufahrtsstraßen hatten sich Tausende in der Hauptstadt versammelt. Foto: Fernando Llano

  • Konfrontation - Foto: Ariana Cubillos

    Konfrontation: Am Rande des Marsches in Caracas schreit eine Frau Polizisten an. Foto: Ariana Cubillos

  • Tränen - Foto: Ariana Cubillos

    Gedenken an die Toten: Eine Frau "weint" in den Farben der venezolanischen Fahne. Foto: Ariana Cubillos

  • Das Bild des Toten - Foto: Ariana Cubillos

    Ein Mann trägt das Bild eines Demonstranten, der zwei Tage zuvor nach Protesten im Westen Venezuelas an seinen Verletzungen starb. Foto: Ariana Cubillos

  • Proteste in Venezuela - Foto: Manaure Quintero

    Demonstranten mit Masken in einer Tränengaswolke in Caracas. Die Opposition fordert Neuwahlen und macht Präsident Nicolás Maduro für die schwere politische und ökonomische Krise in dem Land mit den größten Ölreserven verantwortlich. Foto: Manaure Quintero

  • Blockierte Autobahn - Foto: Fernando Llano

    Demonstranten blockieren eine Autobahn in Caracas bei Protesten gegen den sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro. Foto: Fernando Llano

Trauer und Protest - Foto: Fernando LlanoSchweigemarsch - Foto: Fernando LlanoKonfrontation - Foto: Ariana CubillosTränen - Foto: Ariana CubillosDas Bild des Toten - Foto: Ariana CubillosProteste in Venezuela - Foto: Manaure QuinteroBlockierte Autobahn - Foto: Fernando Llano

Ihnen gelang es am Montag, auf der Autobahn «Francisco Fajardo» zu marschieren. Den zweiten Tag in Folge blieb es bei den Protesten zunächst friedlich. Der Zulauf war enorm. Die Opposition will Maduro mit täglichen Massendemonstrationen zum Einlenken bewegen.

Gefordert werden freie Wahlen, Freilassung von politischen Gefangenen, Achtung des Parlaments und eine bessere Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln und Medizin.

Seit Anfang April starben bei Protesten und Plünderungen 21 Menschen. Das Land mit den größten Ölreserven leidet unter einer tiefen Versorgungskrise.

@ dpa.de

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