Demonstrationen, Konflikte

Caracas ? Bei einer Massendemonstration gegen eine drohende Diktatur in Venezuela ist es in der Hauptstadt Caracas zu schweren Ausschreitungen mit mindestens einem Toten gekommen.

19.04.2017 - 22:28:06

Demonstrant erschossen - Tränengaswolken in Caracas. Ein Demonstrant wurde von einem Schuss in den Kopf getroffen, der 17-Jährige Student starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Die Opposition macht Motorrad-Milizen der Sozialisten für den Angriff verantwortlich. Die Opposition fordert Neuwahlen und macht Präsident Nicolás Maduro für die schwere politische und ökonomische Krise im Land verantwortlich.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Innenminister de Maizière verurteilt Gewalt bei Anti-Israel-Protesten. Deutschland sei «dem Staat Israel und allen Menschen jüdischen Glaubens in ganz besonderer Weise verbunden», sagte er der «Bild»-Zeitung. «Wir akzeptieren nicht, wenn Juden oder der Staat Israel auf diese beschämende Weise beleidigt werden.» Bei einer Demo, die sich gegen die von den USA verkündete Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels richtete, waren am Freitag am Brandenburger Tor israelische Flaggen verbrannt worden. Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat das Verbrennen israelischer Fahnen bei Anti-Israel-Protesten in Berlin scharf verurteilt. (Politik, 11.12.2017 - 00:18) weiterlesen...

Müller: Berlin wird Antisemitismus auf Demos nicht dulden. Wer das hohe Gut der freien Meinungsäußerung dafür missbrauche und durch das Verbrennen von Fahnen Hass säe, könne nicht den Schutz des Demonstrationsrechts für sich in Anspruch nehmen, erklärte Müller zu den Protesten am Brandenburger Tor und in Neukölln gegen die Anerkennung von Jerusalem als israelische Hauptstadt. Die Polizei werde jede Demonstration auflösen, von der Straftaten ausgingen. Berlin - Berlin wird nach den Worten des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller Antisemitismus und Rassismus auf Demonstrationen nicht dulden. (Politik, 10.12.2017 - 17:08) weiterlesen...

Demonstrationen nahe US-Botschaft in Beirut. Die Proteste richteten sich gegen US-Präsident Donald Trump, der in einem umstrittenen Alleingang Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt hatte. Protestierende warfen Steine und verbrannten Müll, wie auf TV-Bildern zu erkennen war. Ernsthafte Zusammenstöße mit dem Großaufgebot der Polizei gab es Augenzeugen zufolge zunächst nicht. Beirut - Unweit der US-Botschaft in der libanesischen Hauptstadt Beirut ist es zu Demonstrationen und vereinzelter Gewalt gekommen. (Politik, 10.12.2017 - 11:26) weiterlesen...

Brennender Konflikt. Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, führte zu gewaltsamen Unruhen in den Palästinensergebieten. Brennender Konflikt: In Gaza-Stadt verbrennen Fatah-Mitglieder Plakate mit dem Konterfei von US-Präsident Trump. (Media, 08.12.2017 - 09:06) weiterlesen...

Ermittlungen wegen Korruption - Saakaschwili will sich Behörden weiterhin nicht stellen Kiew - Ungeachtet eines Ultimatums will sich der ehemalige georgische Präsident und jetzige Kiewer Oppositionelle Michail Saakaschwili nicht den ukrainischen Behörden stellen. (Politik, 06.12.2017 - 12:42) weiterlesen...