Asyl, Integration

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat den Verlauf der Flüchtlingskrise 2015 abermals mit einer Lawine verglichen.

20.05.2017 - 14:50:32

Flüchtlingskrise: Schäuble bekräftigt Lawinen-Vergleich

"Ich habe auf das Phänomen der Lawine hingewiesen: Du kannst Entwicklungen auslösen, die klein beginnen und am Ende nicht mehr beherrschbar sind", sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Auch der damalige Bundespräsident Joachim Gauck habe die Sorge ausgedrückt, "dass durch die gute Absicht eine Entwicklung entstehen könnte, die nicht mehr zu einem verantwortbaren Ergebnis führt".

Auf die Frage, ob sich die Bemerkungen auf die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezögen, antwortete Schäuble allerdings: "Überhaupt nicht." Schäuble hatte auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise im November 2015 gesagt: "Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt." Das war allgemein als Kritik am Verhalten der Bundeskanzlerin verstanden worden. Seither hatte sich der Minister mit Kommentaren zum Thema zurückgehalten.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Innenministerium: 186.644 Asylsuchende im Jahr 2017 Im Jahr 2017 sind insgesamt 186.644 Asylsuchende in Deutschland registriert worden. (Politik, 16.01.2018 - 10:16) weiterlesen...

Mehrheit will medizinische Alters-Tests bei Flüchtlingen Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will, dass medizinische Alters-Tests bei Flüchtlingen durchgeführt werden. (Politik, 15.01.2018 - 00:03) weiterlesen...

EU-Außenbeauftragte will Migranten in Libyen außer Landes bringen Die Europäische Union will bis Ende Februar zusammen mit Partnerorganisationen deutlich mehr Migranten aus Lagern in Libyen in ihre Heimat zurückbringen als in der Vergangenheit. (Politik, 15.01.2018 - 00:01) weiterlesen...

Bundesregierung fürchtet mehr Flüchtlinge durch neue EU-Regeln Die Bundesregierung fürchtet, dass Deutschland durch neue Asylbestimmungen in Europa deutlich mehr Flüchtlinge aufgebürdet werden könnten. (Politik, 13.01.2018 - 08:02) weiterlesen...

Ehrenwort ermöglichte Abschiebung eines Islamisten aus Bremen Die erst nach 15 Gerichtsverfahren ermöglichte Abschiebung eines gefährlichen Islamisten aus Bremen in sein Heimatland Algerien geht offenbar auf eine vertrauliche Vereinbarung zwischen Bundespolizei-Präsident Dieter Romann und seinem algerischen Amtskollegen Abdelghani Hamel zurück. (Politik, 11.01.2018 - 11:30) weiterlesen...

Bearbeitungsdauer für Asylverfahren liegt im Schnitt bei 10,7 Monaten Die Bearbeitungsdauer für Asylanträge in Deutschland liegt derzeit im Schnitt bei 10,7 Monaten. (Politik, 11.01.2018 - 07:26) weiterlesen...