Gesundheit, Kolumbien

Bogotá - In Kolumbien steigt die Zahl der Zika-Infektionen bei Schwangeren nach Angaben der Staatsführung weiter an.

07.02.2016 - 04:38:04

Fast 3200 Zika-Fälle bei Schwangeren in Kolumbien. Inzwischen gebe es fast 3200 Fälle, sagte Präsident Juan Manuel Santos in Bogotá. Insgesamt hätten die Behörden bislang mehr als 25 000 Zika-Fälle registriert. Ob es sich dabei um bestätigte Infektionen oder um Verdachtsfälle handelte, ist noch unklar. In dem südamerikanischen Land seien aber bislang keine Schädelfehlbildungen bei Neugeborenen in Verbindung mit einer Zika-Infektion festgestellt worden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Neue Zweifel an Lehrmeinung - Blutfette wohl doch nicht Ursache für Arterienverkalkung. Der Leiter der Herzklinik an der Medizinischen Hochschule Hannover hat eine neue Theorie zur Entstehung von Arteriosklerose entwickelt. Nach Überzeugung von Axel Haverich sind erhöhte Blutfettwerte nicht der Hauptrisiko-Faktor für Herzinfarkt oder Schlaganfall. (Wissenschaft, 17.01.2017 - 16:20) weiterlesen...

Studie: Depressionen gefährden das Herz. Sie bergen bei Männern ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit, schreiben Münchner Forscher im Fachmagazin «Atherosclerosis». Forscher des Helmholtz Zentrums München, der Technischen Universität München und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung untersuchten die Daten von 3428 Männer über einen Zeitraum von zehn Jahren. Dabei stellten sie fest, dass 15 Prozent der Herzkreislauferkrankungen mit tödlichem Verlauf von Depressionen mitverursacht worden waren. München - Depressionen gefährden auch das Herz. (Politik, 14.01.2017 - 09:52) weiterlesen...

Unterschätztes Risiko - Depression macht auch das Herz krank. Die Seelennot kann auch aufs Herz schlagen. Millionen Menschen leiden daran: Depression gilt als Volkskrankheit. (Wissenschaft, 14.01.2017 - 09:32) weiterlesen...

Forscherin will Bluttest auf alle Ein-Gen-Krankheiten für Schwangere Nach der in Deutschland geführten Debatte um den Bluttest, der das Down-Syndrom feststellt, wird ein noch viel umfangreicheres Verfahren zum Thema: Die Forscherin Rossa Chiu von der chinesischen Universität Hongkong entwickelt einen Bluttest auf schwere Erkrankungen, denen ein Defekt in einem einzelnen Gen zugrunde liegt, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus". (Wissenschaft, 13.01.2017 - 11:39) weiterlesen...