Terrorismus, Berlin

Berliner Schausteller gedenken der Terroropfer

31.12.2016 - 12:54:06

Berliner Schausteller gedenken der Terroropfer. Berlin - Mit einem ökumenischen Gottesdienst haben die Schausteller in Berlin der Opfer des Anschlags am Breitscheidplatz gedacht. Rund 200 Menschen versammelten sich in der Gedächtniskirche. Das traditionelle Treffen stand diesmal im Zeichen des Lkw-Anschlags vom 19. Dezember, bei dem 12 Menschen ums Leben kamen und mehr als 50 Menschen verletzt wurden. Ihrer wird seitdem mit einem großen Kerzen- und Blumenmeer an mehreren Stellen des Platzes gedacht. Diese Zeichen der Trauer sollen weiter gepflegt werden. In der Nacht zu Silvester wurden sie darum zu einer zentralen Kerzeninsel zusammengetragen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Verdoppelung der Hilfe für Angehörige von Terroropfern verlangt. Der Betrag von 10 000 Euro für den Verlust eines Verwandten ersten Grades sei zu niedrig. Das sagte der Beauftragte der Bundesregierung für die Verletzten und Hinterbliebenen des Berliner Anschlags im vergangenen Jahr der «Rhein-Neckar-Zeitung». Viele Länder zahlten mehr als das Doppelte, das halte er auch für Deutschland für angemessen. Berlin - Hinterbliebene der Opfer von Terroranschlägen sollten nach Ansicht des SPD-Politikers Kurt Beck wesentlich mehr Soforthilfe bekommen. (Politik, 18.11.2017 - 05:56) weiterlesen...

Bei islamistischer Radikalisierung schauen viele weg. «Wir erleben leider oft, dass sich Imame und muslimische Sozialarbeiter abwenden, wenn sich andeutet, dass sich in einer Familie in ihrem weiteren Umfeld ein junger Mensch radikalisiert», sagte die Extremismusforscherin Michaela Köttig der dpa. Grund sei meist die Angst, womöglich ebenfalls unter Extremismusverdacht zu geraten. Berlin - Wenn sich ein junger Muslim plötzlich für radikale Ideen begeistert, gibt es für die betroffene Familie nicht immer Hilfe aus der eigenen Religionsgemeinschaft. (Politik, 15.11.2017 - 08:44) weiterlesen...

Zeitung: IS-Terroristen aus NRW im Irak getötet. Es soll sich dabei um die beiden islamistischen Brüder Ömer und Yusuf D. aus Nordrhein-Westfalen handeln, berichtete die «Welt» unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise weiter. Die Extremisten sollen demnach zuletzt ranghohe IS-Mitglieder gewesen sein. Berlin - Das US-Militär hat einem Zeitungsbericht zufolge nach eigenen Angaben zwei Dschihadisten der Terrormiliz Islamischer Staat bei einem Luftangriff im Nordirak getötet, die an Terrorplanungen in Europa beteiligt gewesen sein sollen. (Politik, 14.11.2017 - 23:06) weiterlesen...