Extremismus, Terrorismus

Berlin - Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen fordert angesichts der Bedrohung durch den islamistischen Terror mehr Befugnisse und andere Strukturen für die deutschen Sicherheitsbehörden.

29.05.2017 - 14:52:06

Maaßen: Sicherheitsbehörden brauchen nötige Werkzeuge gegen Terror. «Es ist notwendig, dass Sicherheitslücken geschlossen werden», sagte Maaßen bei einem Verfassungsschutz-Symposium in Berlin. Die Sicherheitsbehörden müssten die nötigen Werkzeuge an die Hand bekommen. Die Gefahr durch islamistische Anschläge bleibe auf hohem Niveau und werde eher noch zunehmen, sagte der Verfassungsschutzchef.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bundesgericht bestätigt Abschiebung islamistischer Gefährder. Das Gericht in Leipzig wies die Klagen zweier Männer gegen Abschiebungsanordnungen des niedersächsischen Innenministeriums ab. Die Sicherheitsbehörden hatten die 27 und 21 Jahre alten Männer als Gefährder eingestuft. Sie sympathisierten demnach mit der Terrormiliz IS und planten Gewalttaten oder gar einen Terroranschlag mit vielen Opfern. Beide Männer sind in Deutschland geboren und aufgewachsen. Sie wurden inzwischen nach Algerien sowie Nigeria abgeschoben. Leipzig - Das Bundesverwaltungsgericht hat in zwei Grundsatzentscheidungen die Abschiebung von Terrorverdächtigen gebilligt. (Politik, 22.08.2017 - 16:52) weiterlesen...

Bundesgericht entscheidet über Abschiebung islamistischer Gefährder. Die beiden Männer waren vom Landeskriminalamt Niedersachsen als Gefährder eingestuft und im Februar bei einer Razzia in Göttingen festgenommen worden. Das niedersächsische Innenministerium ordnete die Abschiebung der Männer nach Algerien sowie Nigeria an. Gegen diese Anordnung erhoben die beiden Klagen, über die das Gericht in Leipzig entscheiden muss. Leipzig - Das Bundesverwaltungsgericht entscheidet heute erstmals über die Abschiebung islamistischer Gefährder. (Politik, 22.08.2017 - 02:52) weiterlesen...

Trotz Aufhebung von Haftbefehl - Terrorverdächtiger Tunesier in Abschiebehaft. Kommt Haikel S. nun frei? Vorerst nicht. Er gilt als hochgradig gefährlicher Islamist, wird eines schweren Anschlags in Tunis verdächtigt und saß bisher in Deutschland in U-Haft - doch der Haftbefehl gegen ihn ist aufgehoben. (Politik, 18.08.2017 - 17:20) weiterlesen...

Frankfurt am Main - Terrorverdächtiger Tunesier muss in Abschiebehaft. Die Behörden halten ihn für sehr gefährlich. Ein Haftbefehl wegen Terrorverdachts wurde aber aufgehoben. Ein Richter in Frankfurt muss über die Abschiebehaft für einen Tunesier entscheiden. (Politik, 18.08.2017 - 14:12) weiterlesen...

Frankfurt am Main - Abschiebehaft oder Freiheit? Terrorverdächtiger vor Gericht. Die Behörden halten ihn für sehr gefährlich. Ein Haftbefehl wegen Terrorverdachts wurde aber aufgehoben. Ein Richter in Frankfurt muss über die Abschiebehaft für einen Tunesier entscheiden. (Politik, 18.08.2017 - 07:10) weiterlesen...

Gericht entscheidet über Abschiebehaft gegen Tunesier. könnte heute wieder auf freien Fuß kommen. Das Amtsgericht Frankfurt entscheidet im Laufe des Tages voraussichtlich über einen Antrag der Ausländerbehörde der Stadt auf Abschiebehaft. Zuvor war ein Haftbefehl gegen den 36-Jährigen aufgehoben worden. Er saß wegen Terrorverdachts seit rund einem halben Jahr in Untersuchungshaft. Ihm wurde vorgeworfen, für die Terrormiliz Islamischer Staat in Deutschland einen Anschlag vorbereitet zu haben. Frankfurt/Main - Der nach Behördeneinschätzung hochgefährliche Tunesier Haikel S. (Politik, 18.08.2017 - 03:48) weiterlesen...