Migration, Flüchtlinge

Berlin - Trotz der unsicheren Lage in Afghanistan sollen aus Deutschland 12 539 Afghanen dorthin abgeschoben werden.

17.11.2016 - 05:42:06

Bundesregierung will mehr als 12 000 Afghanen abschieben. Das gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor, die der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vorliegt. Demnach müssen nach Einschätzung des Innenministeriums fünf Prozent der hier lebenden fast 247 000 Afghanen Deutschland wieder verlassen. Zur Begründung hieß es, die großen Zentren Afghanistans seien sicher. Abschiebungen von Asylbewerbern aus Afghanistan sind umstritten, weil es am Hindukusch immer wieder zu Anschlägen der Taliban kommt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Freiburg - Mordfall um Hussein K.: Justiz ermittelt gegen Jugendhelfer. haben die beteiligten Jugendhelfer eingeräumt. Freiburg - Fehler bei der Betreuung und Unterbringung des unter Mordverdacht stehenden Flüchtlings Hussein K. (Politik, 21.11.2017 - 13:11) weiterlesen...

Außenminister trifft Suu Kyi - Gabriel und EU hoffen auf Rückkehr der Rohingya-Flüchtlinge. Doch Außenminister Gabriel sieht eine Lösung. Hunderttausende muslimische Rohingya sind vor Gewalt in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen und leben dort unter erbärmlichen Umständen. (Politik, 20.11.2017 - 14:18) weiterlesen...

Freiburg - Jugendhelfer räumen Fehler im Mordfall um Hussein K. ein. betrifft auch Jugendamt und Pflegefamilie. Sie haben Vorwürfe des Versagens zurückgewiesen. Doch nun wird gegen die für Hussein K. zuständige private Jugendhilfeeinrichtung ermittelt. Der Freiburger Mordprozess gegen den Flüchtling Hussein K. (Politik, 20.11.2017 - 13:44) weiterlesen...

Außenminister trifft Suu Kyi - Gabriel hofft auf Rückkehr der Rohingya nach Myanmar Naypyidaw - Außenminister Sigmar Gabriel erwartet von Myanmar, dass es den Hunderttausenden Flüchtlingen der muslimischen Rohingya-Minderheit im benachbarten Bangladesch eine sichere Rückkehr ermöglicht. (Politik, 20.11.2017 - 09:56) weiterlesen...

Außenministerminister beraten über Rohingya-Flüchtlingskrise. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel wird sich am Rande der Konferenz mit Regierungschefin Aung San Suu Kyi treffen. Gestern hatte er ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch besucht, in das 830 000 Rohingya vor Gewalt und Verfolgung in Myanmar geflohen sind. Naypyidaw - Die Flucht Hunderttausender muslimischer Rohingya aus Myanmar dürfte zu den Hauptthemen eines Treffens europäischer und asiatischer Außenminister in der myanmarischen Hauptstadt Naypyidaw gehören. (Politik, 20.11.2017 - 04:44) weiterlesen...

Gabriel trifft Suu Kyi - Außenministerminister beraten über Rohingya-Krise Naypyidaw - Die Flucht Hunderttausender muslimischer Rohingya aus Myanmar dürfte zu den Hauptthemen eines Treffens europäischer und asiatischer Außenminister in der myanmarischen Hauptstadt Naypyidaw gehören. (Politik, 20.11.2017 - 04:18) weiterlesen...